Burma-Embargo

Der Rat der EU hat am 26. April 2010 mit dem Beschluss 2010/​232/​GASP die die mit dem Gemein­sa­men Stand­punkt 2006/​318/​GASP ver­häng­ten restrik­ti­ven Maß­nah­men gegen Birma/​Myan­mar um ein wei­te­res Jahr ver­län­gert. Gleich­zei­tig wur­den die Namens­an­hän­ge der Embar­go-Ver­ord­nung aktua­li­siert.

Burma-Embargo

Die Ver­län­ge­rung erfolg­te ange­sichts der Situa­ti­on in Birma/​Myan­mar und ins­be­son­de­re der Tat­sa­che, dass sich die Men­schen­rechts­la­ge nicht gebes­sert hat und kei­ne sub­stan­zi­el­len Fort­schrit­te in Rich­tung auf einen alle Sei­ten ein­schlie­ßen­den Demo­kra­ti­sie­rungs­pro­zess erkenn­bar sind, auch wenn ein neu­es Wahl­ge­setz erlas­sen wur­de und die Regie­rung des Lan­des für 2010 Mehr­par­tei­en­wah­len ange­kün­digt hat.