Endverbleibsdokumente nach § 17 Abs. 2 AWV

Bedingt durch die Erwei­te­run­gen der EU wur­de auch die Bekannt­ma­chung nach § 17 Abs. 2 der AWV geän­dert. Dabei wur­de der Län­der­kreis in den Anla­gen

Endverbleibsdokumente nach § 17 Abs. 2 AWV
  • “2″ (Ein­zel­ab­neh­mer-EVE für sons­ti­ge Rüs­tungs­gü­ter des Teils I Abschnitt A der AL (ohne Tech­no­lo­gie),
  • “4″ Ein­zel­ab­neh­mer-EVE für Tech­no­lo­gie von sons­ti­gen Rüs­tungs­gü­tern des Teils I Abschnitt A der AL,
  • “7″ Ein­zel­ab­neh­mer-EVE für Güter des Teils I Abschnitt C der AL (ohne Tech­no­lo­gie),
  • “8″ Ein­zel­ab­neh­mer-EVE für Tech­no­lo­gie des Teils I Abschnitt C der AL und
  • “12″ EVE für eine Sam­mel­aus­fuhr­ge­neh­mi­gung von Gütern des Teils I Abschnitt C der AL für sons­ti­ge Län­der der Bekannt­ma­chung über End­ver­bleibs­do­ku­men­te nach § 17 Abs. 2 AWV

um die neu­en EU-Mit­glieds­län­der

Die Ände­run­gen haben zur Fol­ge, dass im Fal­le von Reex­por­ten in die­se Län­der für zuvor mit Aus­fuhr­ge­neh­mi­gung gelie­fer­te Güter die Ein­ho­lung einer Reex­port-Geneh­mi­gung beim Bun­des­amt für Wirt­schaft und Aus­fuhr­kon­trol­le (BAFA) nicht mehr erfor­der­lich ist.