Indus­trie­de­sign und Medizintechnik

In der Medi­zin­tech­nik gibt es dank moder­ner Digi­tal­tech­nik gro­ße Ver­än­de­run­gen. Die vir­tu­el­le Medi­zin ist im Vor­marsch und ver­bes­ser­te Daten­aus­wer­tung soll auch im Sin­ne einer bes­se­ren Pati­en­ten­be­treu­ung genutzt werden.

Indus­trie­de­sign und Medizintechnik

Im Zuge die­ses Trends wer­den auch Medi­zin­tech­nik im Pro­dukt­de­sign nach den neu­es­ten Ent­wick­lun­gen des Indus­trie­de­signs kon­zi­piert. Um den Begriff des Indus­trie­de­signs zu ver­ste­hen, muss man etwas aus­ho­len. Ins­be­sond­re im Zusam­men­hang mit dem Pro­dukt­de­sign für Medi­zin­pro­duk­te nimmt die­se Form auch eine spe­zi­el­le Bedeu­tung ein. Man ver­steht dar­un­ter die Kon­zep­ti­on von Pro­duk­ten, die für die Medi­zin­tech­nik bestimmt sind. Hier­bei muss die Kon­zep­ti­on bestimm­ten Eigen­schaf­ten fol­gen bzw. die­sen gerecht wer­den. Es muss in der Kon­zep­ti­on der Pro­duk­te auch auf ein per­fek­tes Design geach­tet wer­den. Die­ses Design ist für die spä­te­re Ver­wen­dung essenziell.

Wäh­len Sie den pas­sen­den Part­ner mit Erfahrung

Vie­le Unter­neh­men haben sich dies­be­züg­lich auch auf die mone­tä­re Nut­zung des Poten­zi­als kon­zen­triert. Man ver­traut auf Part­ner mit der ent­spre­chen­den Erfah­rung im Pro­dukt­de­sign. Es braucht Erfah­run­gen bei allen Ent­wick­lungs­stu­fen. Eben­so muss Spe­zi­al­wis­sen im Bereich der ver­schie­de­nen übli­chen Her­stel­lungs­ver­fah­ren vor­han­den sein. Außer­dem muss ein Anbie­ter auch auf die ver­schie­de­nen Dis­zi­pli­nen ver­wei­sen kön­nen. Gera­de im Bereich der Medi­zin­tech­nik sind unter­schied­li­che Dis­zi­pli­nen bekannt. Dies im Zusam­men­hang mit dem Pro­dukt­de­sign zu sehen ist wich­tig, denn das End­pro­dukt muss allen neu­en Errun­gen­schaf­ten ent­spre­chen. Mit einem her­vor­ra­gen­den Design las­sen sich die unter­schied­lichs­ten Ent­wick­lungs­stu­fen rea­li­sie­ren. Wenn Anpas­sun­gen not­wen­dig sind, dann muss eben­so die Erfah­rung dafür vor­han­den sein.

Kon­zep­ti­on von Pro­duk­ten im Bereich der Medizintechnik

Es sind genau die­se Aspek­te, die man inein­an­der ver­ei­nen muss. Bei der Kon­zep­ti­on ste­hen im Übri­gen auch die­ses Pro­zes­ses zur Ver­fü­gung. Bei der Kon­zep­ti­on von Pro­duk­ten im Bereich der Medi­zin­tech­nik soll­te man einem genau­en Sze­na­ri­um fol­gen. Genau die­se Anwen­dung macht es not­wen­dig, dass man sich mit den rich­ti­gen Per­so­nen zusam­men­tut. Man darf es zwar als Vor­aus­set­zung ver­ste­hen, dass die han­deln­den Per­so­nen über die not­wen­di­ge Sach­kennt­nis ver­fü­gen, es ist jedoch kei­ne Selbst­ver­ständ­lich­keit. Um ein ent­spre­chen­des Nut­zungs­sze­na­ri­um zeich­nen zu kön­nen, müs­sen auch alle Umstän­de in der Pra­xis ver­stan­den wer­den. Die­se Aspek­te sind für den gesam­ten Design­pro­zess wich­tig. Auf die­ser Basis ent­ste­hen dann die Pro­to­ty­pen um im Anschluss medi­zi­nisch-tech­ni­sche Pro­duk­te her­zu­stel­len. Pro­gram­mier­ar­bei­ten bil­den heu­te die Basis für die Pro­to­ty­pen. Sie tra­gen zum Gestal­tungs­pro­zess bei.