Kos­ten­kon­trol­le durch Out­sour­cing

Unter­neh­men haben erkannt, dass Kos­ten­kon­trol­le ein ent­schei­den­der Wett­be­werbs­vor­teil für ihre wei­te­re Exis­tenz sein kann. Mit ent­schei­den­der Kos­ten­kon­trol­le lässt sich vie­les errei­chen, was durch inter­ne Kos­ten unmög­lich erscheint. Man kann die­sen Gedan­ken prak­tisch auf jeden unter­neh­me­ri­schen Bereich aus­deh­nen. Dazu braucht man nur die ein­zel­nen Abtei­lun­gen, die sich typi­scher­wei­se in einem Betrieb befin­den, durch­ge­hen. Die Fer­ti­gung, der Ver­trieb, das Mar­ke­ting, all dies sind Abtei­lun­gen, die sich in der Theo­rie auch sehr gut aus­la­gern las­sen. Bei gän­gi­gen Ver­kaufs­ak­ti­vi­tä­ten und Aktio­nen ist das Mar­ke­ting ein wesent­li­cher Schwer­punkt der Arbeit. Nur wenn das Mar­ke­ting funk­tio­niert, kann man auch den nächs­ten Geschäfts­er­folg ein­fah­ren. Beden­ken wir bit­te prak­ti­sche Bei­spie­le die das bezeu­gen. Mar­ke­ting-Unter­neh­men bie­ten spe­zi­el­le Ser­vices an, die von Unter­neh­men ange­nom­men wer­den.

Kos­ten­kon­trol­le durch Out­sour­cing

Out­sour­cing anhand eines Bei­spiels erklärt

Ein klas­si­sches Bei­spiel sind Pro­duk­ti­ons­un­ter­neh­men von Wer­be­fil­men, die im Fern­se­hen oder heu­te sogar auf You­Tube gezeigt wer­den. Sie könn­ten inner­halb des Unter­neh­mens durch die eige­nen Fach­kräf­te nicht pro­du­ziert wer­den. Nur in der Theo­rie ist das eine Mög­lich­keit. Es schei­tert aller­dings an den zu hohen Fix­kos­ten, um eine eige­ne Pro­duk­ti­ons­ab­tei­lung unter­neh­mens­in­tern auf­zu­bau­en. Aus die­sem Grund über­legt man die Aus­la­ge­rung des Ser­vice­be­reichs. Eben­so ist die Lohn­ab­rech­nung ein klas­si­sches Bei­spiel dafür. Die Lohn­ab­rech­nung in Müns­ter bei­spiels­wei­se kann ent­we­der inner­halb des Unter­neh­mens durch­ge­führt wer­den oder durch einen exter­nen Dienst­leis­ter.

Lohn­ab­rech­nung als belieb­tes Out­sour­cing-Tool

Sogar der eige­ne Steu­er­be­ra­ter kann die Arbeit durch­füh­ren und zusätz­li­che Bera­tungs­leis­tun­gen offe­rie­ren. Es ist damit leicht, auch die Kos­ten zu kon­trol­lie­ren. Die Kos­ten­kon­trol­le ist damit leicht. Man darf bei der Lohn­ab­rech­nung nicht auf die stän­dig sich aktua­li­sie­ren­de Lage ver­ges­sen. Sie kann dadurch bestimm­te Berei­che viel nahe­lie­gen­der über­zeu­gen. Die­se Mög­lich­keit besteht vor allem bei klei­nen Unter­neh­men, denn sie haben in der Regel nicht die Res­sour­cen, eine eige­ne Fach­ab­tei­lung zu unter­hal­ten. Gro­ße Unter­neh­men über­neh­men die­se Agen­den sehr ger­ne unter­neh­mens­in­tern. Dadurch kann auf Basis einer fun­dier­ten Stra­te­gie auch eine Kos­ten­er­spar­nis ermög­licht wer­den. Die Lohn­ab­rech­nung bie­tet sich auch als Inter­ak­ti­ons­flä­che zwi­schen dem Manage­ment und Abtei­lungs­lei­tern an. Vie­le Detail­fra­gen sind leich­ter, unter­neh­mens­in­tern zu klä­ren. Man neh­me als Bei­spiel die Ent­sen­dung von Mit­ar­bei­tern ins Aus­land an. Wo hier die Agen­da der Lohn­ab­rech­nung beginnt und die pla­ne­ri­sche Gestal­tung des Auf­trags im Aus­land auf­hört, ist nicht näher fest­zu­le­gen. Die Lohn­ab­rech­nung wird häu­fig zum Steu­er­be­ra­ter aus­ge­la­gert, damit die Agen­den in einer Hand blei­ben kön­nen.