Mit Bit­coin Robots Geld ver­die­nen oder Geld verlieren

Gerin­ge Zin­sen bei einer kon­ser­va­ti­ven Kapi­tal­an­la­ge und nicht zuletzt emp­find­li­che Ein­bu­ßen bei den Ein­künf­ten auf­grund der Coro­na-Pan­de­mie las­sen nach Alter­na­ti­ven suchen, wie dem Han­del mit Kryp­to­wäh­run­gen. Zusätz­lich wird der Reiz, etwas Neu­es aus­zu­pro­bie­ren, durch ein­ge­schränk­te bzw. feh­len­de Betä­ti­gun­gen außer­halb der eige­nen vier Wän­de, noch geför­dert. Die zur Ver­fü­gung ste­hen­de Zeit zu Hau­se will sinn­voll aus­ge­füllt sein. So wird sich häu­fig mit dem Inter­net beschäf­tigt und Neu­es ausprobiert.

Mit Bit­coin Robots Geld ver­die­nen oder Geld verlieren

Doch gera­de das Neue kann auch manch­mal mit Risi­ken behaf­tet sein: Beson­ders wenn kei­ne Vor­kennt­nis­se aus dem Bereich Invest­ment in Kryp­to­wäh­run­gen vor­han­den sind, soll­te man sich für den Ein­stieg viel Zeit las­sen und sich gründ­lich infor­mie­ren. Für den Ein­stei­ger kann es nütz­lich sein, sich eines Bit­coin Robots zu bedie­nen. Dadurch wird der Han­del bis zu einem gewis­sen Grad auto­ma­ti­siert – er ersetzt aber auf kei­nen Fall die eige­nen, indi­vi­du­el­len Überlegungen. 

Außer­dem soll­te vor einem Tra­ding geprüft wer­den, wie seri­ös der Anbie­ter bzw. der Tra­ding Robo­ter ein­zu­schät­zen ist. Ein Indiz für die Lau­ter­keit kann die Regis­trie­rung in Deutsch­land sein. Doch lei­der haben vie­le, eben­so seriö­se Anbie­ter ihren Sitz im Aus­land. Han­delt es sich um ein deut­sches Unter­neh­men, unter­steht es der Auf­sicht der Bun­des­an­stalt für Finanz­dienst­leis­tun­gen, der BaFin. Zu bestimm­ten Fir­men und spe­zi­el­len The­men­ge­bie­ten gibt die BaFin in unre­gel­mä­ßi­gen Abstän­den Pres­se­mit­tei­lun­gen her­aus, denen sich eben­falls nütz­li­che Infor­ma­tio­nen ent­neh­men lassen. 

Wei­ter­hin spricht ein über­sicht­li­cher und kla­rer Auf­bau der Web­site, in der deut­lich das Vor­ge­hen erklärt wird – ohne ver­steck­te Extra­kos­ten – für Serio­si­tät. Wird außer­dem zu Übungs­zwe­cken für Anfän­ger ein Demo-Kon­to wie z.B. bei News Spy kos­ten­los ange­bo­ten, ist das posi­tiv zu bewerten.

Jedem Tra­der muss bewusst sein, dass mit sei­nem Han­del nicht nur Gewin­ne, son­dern auch gro­ße Ver­lus­te – bis hin zum Total­ver­lust – mög­lich sind. Je offe­ner über die­ses Risi­ko auf der Web­site des Anbie­ters gespro­chen wird, des­to siche­rer kann man ihm ver­trau­en. Ein wei­te­rer Anhalts­punkt sind die Mei­nun­gen von Drit­ten, die man im Inter­net ohne gro­ße Anstren­gun­gen fin­den kann. Denn die Erfah­run­gen von ande­ren Nut­zern kön­nen das eige­ne Bild vervollständigen.

Steht dem Nut­zer ein kom­for­ta­bler, aber ein­fach zu errei­chen­der Kun­den­sup­port zur Ver­fü­gung, spricht auch das für den jewei­li­gen Anbie­ter. Gibt die Web­site außer­dem Aus­kunft über das Vor­lie­gen einer Lizenz und benennt eine zustän­di­ge Regu­lie­rungs­be­hör­de, erhöht das eben­falls die Serio­si­tät des Tra­ding Robo­ters. Genau­so kann ein vor­han­de­nes Impres­sum mit­samt aller erfor­der­li­chen Anga­ben auch über den oder die Betrei­ber ein Indiz für Ehr­lich­keit sein.

Letzt­end­lich ist es immer die indi­vi­du­el­le eige­ne Ent­schei­dung, für wel­chen Bit­coin Robot man sich ent­schei­det. In jedem Fall soll­te man den Kapi­tal­ein­satz finan­zi­ell ohne Pro­ble­me ver­schmer­zen kön­nen, wenn er sich als Ver­lust ent­pup­pen soll­te. Denn auch der Ein­satz eines noch so guten Tra­ding Robo­ters kann kei­nen Total­ver­lust aus­schlie­ßen. Bei allem Reiz der Invest­ments soll­te das Risi­ko nicht unter­schätzt werden.

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