Aktu­el­le Nach­rich­ten aus der Wirt­schaft verfolgen

Wer heu­te in der Wirt­schaft tätig ist weiß garan­tiert, dass es garan­tiert nicht immer leicht ist, dahin­ge­hend immer auf dem neu­es­ten Stand zu sein. Das bedeu­tet mit­un­ter, dass man sich stän­dig infor­mie­ren muss, damit man auch weiß, was in der Wirt­schaft eigent­lich los ist. Vie­le Unter­neh­men möch­ten schließ­lich Ahnung haben

Lesen

Lohnt sich ein Gewerbeleasing?

Das Fahr­zeu­glea­sing stellt heu­te eine eta­blier­te Mög­lich­keit der Fahr­zeug­fi­nan­zie­rung dar und wird immer belieb­ter. Kein Wun­der, erspart es einem doch hohe Inves­ti­ti­ons­kos­ten und bie­tet die Mög­lich­keit, stets die neus­ten Fahr­zeug­mo­del­le fah­ren zu kön­nen. In die­sem Arti­kel möch­ten wir uns ein­mal genau­er anschau­en, wel­che Model­le es da gibt und wann bzw.

Lesen

Liqui­di­däts­stei­ge­rung durch Factoring

Es gibt vie­le Situa­tio­nen, wo kurz­fris­tig Geld benö­tigt wird oder man sei­ne Liqui­di­tät stei­gern möch­te. Dies kann z. B. sai­so­nal bedingt sein, da even­tu­ell wäh­rend einer bestimm­ten Zeit im Jahr mehr ver­kauft wer­den kann als üblich. Fac­to­ring kann sich loh­nen, sofern man kurz­fris­tig sei­ne Der Ablauf von Fac­to­ring Auf den ersten

Lesen

Das Zweig­bü­ro in Brüs­sel – und die steu­er­li­che Verlustverrechnung

Der Begriff der Ein­künf­te i.S. des § 50d Abs. 9 Satz 1 EStG 2002 i.d.F. des JStG 2007 erfasst posi­ti­ve und nega­ti­ve Ein­künf­te, so dass abkom­mens­recht­lich steu­er­frei gestell­te Ver­lus­te bei Vor­lie­gen der übri­gen Vor­aus­set­zun­gen vom Besteue­rungs­rück­fall erfasst wer­den und im Inland unge­ach­tet des Abkom­mens abzieh­bar sind. In dem hier vom Bun­des­fi­nanz­hof ent­schie­de­nen Fall

Lesen

Pau­scha­les Betriebs­aus­ga­ben-Abzugs­ver­bot bei Drittstaatenbeteiligungen

Das pau­scha­le Betriebs­­aus­­ga­­ben-Abzugs­­­ver­­­bot des § 8b Abs. 7 KStG 1999 (i.d.F. des StBereinG 1999) ver­stößt gegen die uni­ons­recht­li­che Grund­frei­heit des frei­en Kapi­tal­ver­kehrs nach Art. 56 EG (jetzt Art. 63 AEUV) und bleibt des­we­gen auch bei Dritt­staa­ten­be­tei­li­gun­gen unan­wend­bar. § 8b Abs. 7 KStG 1999 (i.d.F. des StBereinG 1999) ver­langt ‑i.V.m. Art. 23 Abs.

Lesen

Ziga­ret­ten­schmug­gel via Rotterdam

Die Ver­kür­zung der Ein­fuhr­ab­ga­ben bei der Ein­fuhr von Ziga­ret­ten über den Hafen Rot­ter­dam in das Zoll­ge­biet der Euro­päi­schen Uni­on stellt eine Steu­er­hin­ter­zie­hung (ggfs. in mit­tel­ba­rer Täter­schaft) gemäß 370 Abs. 1 Nr. 1, Abs. 6 AO, § 25 Abs. 1 Var. 2 StGB dar. Zoll und Ein­fuhr­um­satz­steu­er Indem die von dem Ein­füh­ren­den mit der Erstellung

Lesen

Den Büro­all­tag auf Bil­dern festhalten

Es gibt genü­gend Mög­lich­kei­ten, wie man das Image eines Unter­neh­mens nach außen trans­por­tie­ren kann. Dies wird durch eine gro­ße Chan­ce ermög­licht und damit las­sen sich auch Image­pos­ten ver­wal­ten. Dazu eig­nen sich aber nicht nur gro­ße Fir­men­ver­an­stal­tun­gen und Fei­ern, son­dern auch Bil­der aus dem All­tag. Die­se Bil­der wer­den auch nicht nur

Lesen

Aus­le­gung eines Dop­pel­be­steue­rungs­ab­kom­mens – und die Ände­run­gen im OECD-Musterkommentar

Wel­chen Ein­fluss hat eine Ände­rung des OECD-Mus­­ter­­kom­­men­­tars auf die Aus­le­gung von Dop­pel­be­steue­rungs­ab­kom­men? Mit die­ser Fra­ge hat­te sich aktu­ell der Bun­des­fi­nanz­hof zu befas­sen: Es wider­spricht der stän­di­gen Spruch­pra­xis des Bun­des­fi­nanz­hofs, im Sin­ne einer dyna­mi­schen Abkom­mens­aus­le­gung der spä­te­ren Fort­ent­wick­lung oder Ände­rung von OECD-Ver­­lau­t­­ba­­run­­­gen eine streit­ent­schei­den­de Bedeu­tung für das Ver­ständ­nis bereits zuvor verhandelter

Lesen

Die aus­län­di­sche Anteils­eig­ne­rin – und die Abwärtsverschmelzung

Die Ver­schmel­zung zwei­er Kapi­tal­ge­sell­schaf­ten kann zu einem steu­er­frei­en Auf­lö­sungs­ge­winn i.S. des § 8b Abs. 2 Satz 3 KStG füh­ren, von dem 5 % als nicht abzieh­ba­re Betriebs­aus­ga­ben gel­ten. Die Ver­schmel­zung einer Mut­ter­ka­pi­tal­ge­sell­schaft, deren Anteils­eig­ne­rin im Aus­land ansäs­sig ist, auf ihre Toch­ter­ge­sell­schaft (Abwärts­ver­schmel­zung) kann nur dann ohne Auf­de­ckung stil­ler Reser­ven voll­zo­gen wer­den, wenn die

Lesen

Nicht­rück­kehr­ta­ge von Grenz­gän­gern – oder: der Chor­sän­ger in der Schweiz

Das Mit­glied eines Opern­chors ist „Künst­ler“ i.S. von Art. 17 Abs. 1 Satz 1 DBA-Schweiz 1971/​2010. Das Besteue­rungs­recht des Tätig­keits­staats nach Art. 17 Abs. 1 Satz 1 DBA-Schweiz 1971/​2010 umfasst auch die Ver­gü­tungs­tei­le, wel­che dem Künst­ler für die Mit­wir­kung an Pro­ben gezahlt wer­den, die der Vor­be­rei­tung der Auf­trit­te vor Publi­kum die­nen. Für die Berechnung

Lesen

Die Hoch­zeit als Segen für die Wirtschaft

Wer davon aus­geht, dass heu­te weni­ger gehei­ra­tet wird, der kennt noch nicht den Ein­fluss von Hoch­zei­ten auf die Wirt­schaft. Wenn sich Paa­re ent­schei­den, sich das Ja-Wort zu geben, sind sie in der Regel bereit, einen hohen Betrag zu inves­tie­ren, um ihre Hoch­zeit zu fei­ern. Von Ein­la­dun­gen bis Menü – an

Lesen

Spind heim­lich durch­sucht – wie­weit darf ein Arbeit­ge­ber gehen?

Das Bun­des­ar­beits­ge­richt muss­te jüngst ent­schei­den, ob ein Arbeit­ge­ber einen Spind eines Mit­ar­bei­ters im Betrieb wäh­rend sei­ner Abwe­sen­heit unter­su­chen darf. Bei einem Fall ist ein Mit­ar­bei­ter einer Han­dels­markt­ket­te unter Dieb­stahl­ver­dacht gera­ten. Die­ser Mit­ar­bei­ter arbei­te­te seit 10 Jah­ren dort. Im Rah­men die­ser Beschul­di­gun­gen hat­te der Geschäfts­lei­ter wäh­rend der Anwe­sen­heit des Betriebs­rats­mit­glie­des wäh­rend der

Lesen

Mit Fahr­zeug­or­tung zu einem effek­ti­ven Flottenmanagement

Im Rah­men der Arbeit mit Fahr­zeug­flot­ten, bei­spiels­wei­se in der Mie­t­­wa­­gen-Bran­che oder auch als Zulie­fe­rer, kann das Flot­ten­ma­nage­ment noch effek­ti­ver wer­den, wenn Fahr­zeug­or­tung zum Ein­satz kommt. Die Fahr­zeug­or­tung bie­tet einen opti­ma­len Über­blick dar­über, wo sich wel­che Fahr­zeu­ge befin­den. Den Ein­satz pla­nen – die effi­zi­en­te Steue­rung nut­zen Mit Hil­fe einer Fahr­zeug­or­tung haben

Lesen

Außen­steu­er­ge­setz – und die Hinzurechnungsbesteuerung

Bei der Ermitt­lung der dem Hin­zu­rech­nungs­be­trag zugrun­de lie­gen­den Ein­künf­te (§ 10 Abs. 3 Satz 1 AStG) sind im Fal­le von Geschäfts­be­zie­hun­gen zwi­schen (Kapital-)Gesellschaft und Gesell­schaf­ter zu nicht fremd­üb­li­chen ‑d.h. durch das Gesell­schafts­ver­hält­nis bestim­m­­ten- Bedin­gun­gen die hier­durch ver­an­lass­ten Ein­künf­te­min­de­run­gen und ver­hin­der­ten Ein­künf­teer­hö­hun­gen eben­so wie die Zufüh­run­gen zum Gesell­schafts­ver­mö­gen in ent­spre­chen­der Anwen­dung von §

Lesen

Brüs­sel-Ia-VO – und die inter­na­tio­na­le gericht­li­che Zustän­dig­keit auf­grund eines Handelsbrauchs

Der Behaup­tung einer Par­tei, eine bestimm­te Form der Gerichts­stands­ver­ein­ba­rung ent­spre­che unter Kauf­leu­ten in dem betref­fen­den Geschäfts­zweig des inter­na­tio­na­len Han­dels­ver­kehrs einem Han­dels­brauch im Sin­ne des Art. 25 Abs. 1 Satz 3 Buchst. c) Brüs­­sel-Ia-VO, ist im Rah­men der von Amts wegen durch­zu­füh­ren­den Prü­fung der inter­na­tio­na­len Zustän­dig­keit grund­sätz­lich nach­zu­ge­hen. Das Gericht ist dabei von

Lesen

Brüs­sel-Ia-VO – und das Schrift­form­erfor­der­nis für eine Gerichtsstandsvereinbarung

Für eine Gerichts­stands­ver­ein­ba­rung gemäß Art. 25 Abs. 1 Satz 3 Brüs­­sel-Ia-VO ist die Ein­hal­tung der Form­erfor­der­nis­se Wirk­sam­keits­vor­aus­set­zung ist. Allein eine Wil­lens­ei­ni­gung der Par­tei­en führt mit­hin nicht zu einer wirk­sa­men Gerichts­stands­ver­ein­ba­rung, wenn nicht auch die Form ein­ge­hal­ten ist . Nach der Recht­spre­chung des Gerichts­hofs der Euro­päi­schen Uni­on sind die Form­erfor­der­nis­se des Art. 25 Abs. 1 Satz

Lesen

Brüs­sel-Ia-VO – und der Erfüllungsort

Nach Art. 7 Nr. 1 Buchst. b) zwei­ter Gedan­ken­strich Brüs­­sel-Ia-VO (Gerichts­stand des Erfül­lungs­orts) kann eine Per­son, die ihren Wohn­sitz im Hoheits­ge­biet eines Mit­glied­staats hat, in einem ande­ren Mit­glied­staat ver­klagt wer­den, wenn Ansprü­che aus einem Ver­trag den Gegen­stand des Ver­fah­rens bil­den und in jenem Mit­glied­staat der Erfül­lungs­ort liegt. Erfül­lungs­ort für die Erbrin­gung von Dienstleistungen

Lesen

Eini­ge Tech­ni­ken für eine erfolg­rei­che Neukundengewinnung

Ehe man sich kon­kre­te Maß­nah­men über­legt, wie man mög­lichst rasch an neue Kun­den kommt, soll­te man auch den Griff zum Tele­fon­hö­rer nicht ableh­nen und die Kalt­ak­qui­si­ti­on betrei­ben. Denn ein kur­zes Tele­fon­ge­spräch ist ein her­vor­ra­gen­des Instru­ment, um rasch und ein­fach an neue Kun­den und deren Wün­sche zu kom­men. Ein rasche­res Feedback

Lesen

Geschäfts­idee Teestube

Vor eini­gen Jah­ren noch sind in Deutsch­land rich­tig vie­le Cof­fee­shops ent­stan­den. Die­se Shops hat­ten alle gemein­sam, dass man es sich innen so rich­tig gemüt­lich machen kann. Bei einer Tas­se Kaf­fee kann man die Zei­tung oder ein schö­nes Buch am bes­ten genie­ßen. Doch wer sagt denn, dass dies nur bei Kaffee

Lesen

Abzugs­steu­ern für aus­län­di­sche Künst­ler, Frei­stel­lungs­be­schei­ni­gun­gen – und das Doppelbesteuerungsabkommen

Ein­künf­te aus Gewer­be­be­trieb, die durch im Inland aus­ge­üb­te oder ver­wer­te­te künst­le­ri­sche, sport­li­che, artis­ti­sche oder ähn­li­che Dar­bie­tun­gen erzielt wer­den, ein­schließ­lich der Ein­künf­te aus ande­ren mit die­sen Leis­tun­gen zusam­men­hän­gen­den Leis­tun­gen, die man­gels eines inlän­di­schen Wohn- oder Geschäfts­sit­zes der unbe­schränk­ten Steu­er­pflicht unter­lie­gen, sind gemäß § 49 Abs. 1 Nr. 2 Buchst. d EStG unab­hän­gig davon, wem

Lesen

Büros in Han­no­ver fin­den und Hil­fe holen

Han­no­ver ist mitt­ler­wei­le nicht nur eine belieb­te Stadt für Stu­den­ten, son­dern auch für Arbei­ter, Selbst­stän­di­ge und Frei­be­ruf­ler. Gera­de in der heu­ti­gen Zeit suchen immer mehr Men­schen das pas­sen­de Büro, damit sie sich dort zurück­zie­hen und der eige­nen Arbeit nach­ge­hen kön­nen. Es ist daher auch in dem Fall nicht ein­mal mehr

Lesen

Das spa­ni­sche True-Lea­se-Modell als unzu­läs­si­ge staat­li­che Beihilfe?

Der Gerichts­hof der Euro­päi­schen Uni­on hat das erst­in­stanz­li­che Urteil des Gerichts der Euro­päi­schen Uni­on über das „spa­ni­sche True-Lea­­se-Modell“ auf­ge­ho­ben. Das Uni­ons­ge­richt hat­te den Beschluss der Kom­mis­si­on, wonach die­ses Modell eine rechts­wid­ri­ge staat­li­che Bei­hil­fe dar­stel­le, für nich­tig erklärt. Ab Mai 2006 gin­gen bei der Kom­mis­si­on meh­re­re Beschwer­den über das so genannte

Lesen