Reisehinweise für Brasilien

Für eine Rei­se nach Bra­si­li­en sind Kennt­nis­se der dor­ti­gen Lan­des­spra­che (por­tu­gie­sisch) unver­zic­t­bar, da die Bevöl­ke­rung größ­ten­teils weder eng­li­sche noch deut­sche Sprach­kennt­nis­se besitzt. sehr schwie­rig. Die Lan­des­spra­che ist por­tu­gie­sisch und erleich­tert auch bei ledig­lich vor­han­de­nen Grund­kennt­nis­sen die Ver­stän­di­gung.

Reisehinweise für Brasilien

Vor Rei­se­an­tritt ist sicher­zu­stel­len, dass die Rei­se­do­ku­men­te bei der Ein­rei­se min­des­tens sechs Mona­te noch gül­tig sind. Mit dem am 1. Okto­ber 2012 in Kraft getre­te­nen Abkom­men zwi­schen Bra­si­li­en und der Euro­päi­schen Uni­on ist für Deut­sche die Ein­rei­se nach Bra­si­li­en als Tou­rist oder Geschäfts­mann ohne Visum mög­lich. Es reicht ein Rei­se­pass bzw. vor­läu­fier Rei­se­pass aus. Für jedes Kind ist ein Kin­der­rei­se­pass erfor­der­lich, da weder ein alter Kin­der­aus­weis noch der Kin­der­ein­trag im Rei­se­pass der Eltern aus­reicht.

Für Bra­si­li­en ist kei­ne Gelb­fie­ber­imp­fung vor­ge­schrie­ben, sie wird aber emp­foh­len, wenn die Gebie­te in Bra­si­li­en besucht wer­den sol­len, in denen Gelb­fie­ber auf­tritt. Dar­über hin­aus soll­te die Rei­se­a­po­p­the­ke unbe­dingt Mit­tel gegen Mücken­sti­che ent­hal­ten, da sowohl Mala­ria als auch das Den­gue­fie­ber durch Sti­che von Mücken über­tra­gen wer­den. Der Rat eines Arz­tes kann bei der Medi­ka­men­ten­aus­wahl nicht nur gegen Mala­ria son­dern auch gegen ande­re Rei­se­er­kran­kun­gen hilf­reich sein.

Soll­te doch ein­mal ein Not­fall ein­tre­ten und ein Arzt­be­such oder Kran­ken­haus­auf­ent­halt in Bra­si­li­en unver­meid­bar sein, ist neben der Aus­lands­kran­ken­ver­si­che­rung auch eine Rei­se­rück­hol­ver­si­che­rung emp­feh­lens­wert.

Genaue und aktu­el­le Ein­zel­hei­ten über die Einreis­be­stim­mun­gen sind bei der Bot­schaft von Bra­si­li­en zu erfah­ren.