Steuervertreter in Österreich

Die Euro­päi­sche Kom­mis­si­on hat Öster­reich förm­lich auf­ge­for­dert, sei­ne Bestim­mun­gen für die Ernen­nung von Steu­er­ver­tre­tern zu ändern. Nach Auf­fas­sung der Kom­mis­si­on füh­ren die Bestim­mun­gen, wonach aus­län­di­sche Invest­ment­fonds, Immo­bi­li­en­fonds und Kre­dit­in­sti­tu­te einen Steu­er­ver­tre­ter ernen­nen müs­sen, zu dis­kri­mi­nie­ren­der Behand­lung. Außer­dem hält es die Kom­mis­si­on für dis­kri­mi­nie­rend, dass aus­län­di­sche Kre­dit­in­sti­tu­te und Wirt­schafts­prü­fer nicht als

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Baugrundstücke in Lettland und die Umsatzsteuer

Die Euro­päi­sche Kom­mis­si­on hat die Repu­blik Lett­land förm­lich auf­ge­for­dert, Umsät­ze mit Bau­grund­stü­cken nicht mehr von der Mehr­wert­steu­er zu befrei­en. Die EU-Mehr­wer­t­­steu­er­­vor­­­schrif­­ten sehen aus­drück­lich vor, dass die Lie­fe­rung von Bau­grund­stü­cken der Mehr­wert­steu­er unter­liegt. Die Auf­for­de­rung ergeht in Form einer sog. „mit Grün­den ver­se­he­nen Stel­lung­nah­me” (die zwei­te Stu­fe des Ver­trags­ver­let­zungs­ver­fah­rens nach Arti­kel

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Mexikanische Unternehmenssteuer — IETU

Mexi­ko hatz­um 1. Janu­ar 2008 eine Unter­neh­men­steu­er zu einem ein­heit­li­chen Satz (Impu­es­to Empre­sa­ri­al a Tasa Úni­ca, IETU) ein­ge­führt. Durch einen Noten­wech­sel zwi­schen dem mexi­ka­ni­schen und dem deut­schen Finanz­mi­nis­te­ri­um ist klar­ge­stellt wor­den, dass die­se IETU als Steu­er im Sin­ne des zwi­schen Deutsch­land und Mexi­ko bestehen­den Dop­pel­be­steue­rungs­ab­kom­mens aner­kannt wird. Bun­des­mi­nis­te­ri­um der Finan­zen, Schrei­ben

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Mexikanische Unternehmenssteuer

Mexi­ko führt zum 1. Janu­ar 2008 eine Unter­neh­men­steu­er zu einem ein­heit­li­chen Satz (Impu­es­to Empre­sa­ri­al a Tasa Úni­ca, IETU) ein. Durch einen Noten­wech­sel zwi­schen dem mexi­ka­ni­schen und dem deut­schen Finanz­mi­nis­te­ri­um ist klar­ge­stellt wor­den, dass die­se IETU als Steu­er im Sin­ne des zwi­schen Deutsch­land und Mexi­ko bestehen­den Dop­pel­be­steue­rungs­ab­kom­mens aner­kannt wird. Bun­des­mi­nis­te­ri­um der Finan­zen,

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