Ausländische Sachausschüttungen

Ausländische Sachausschüttungen

Bei der Anwen­dung des deut­schen Steu­er­rechts auf aus­län­di­sche Sach­ver­hal­te ist eine rechts­ver­glei­chen­de Qua­li­fi­zie­rung der aus­län­di­schen Ein­künf­te nach deut­schem Recht vor­zu­neh­men. Eine Ver­gleich­bar­keit der Sach­aus­schüt­tung mit einer Divi­den­de i.S. des § 20 Abs. 1 Nr. 1, Abs. 2 Satz 1 Nr. 1 EStG liegt dann vor, wenn sie aus vor­han­de­nen ‑lau­fen­den oder in frü­he­ren Jah­ren

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Ausländische Einkünfte - und inländische Betriebsausgaben

Ausländische Einkünfte — und inländische Betriebsausgaben

Ob Betriebs­aus­ga­ben und Betriebs­ver­mö­gens­min­de­run­gen mit den den aus­län­di­schen Ein­künf­ten zugrun­de lie­gen­den Ein­nah­men i.S. des § 34c Abs. 1 Satz 4 EStG in wirt­schaft­li­chem Zusam­men­hang ste­hen, bestimmt sich nach dem Ver­an­las­sungs­prin­zip (§ 4 Abs. 4 EStG). Wei­sen die Auf­wen­dun­gen sowohl mit aus­län­di­schen Ein­künf­ten i.S. des § 34d EStG als auch mit inlän­di­schen Ein­künf­ten oder mit

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