Die Eroberung neuer Märkte

Für die Expan­si­on eines Unter­neh­mens ist es grund­sätz­lich wich­tig, über die eige­ne Lan­des­gren­ze hin­aus­zu­se­hen. Unab­hän­gig von dem Pro­dukt, das die Fir­ma her­stellt, oder die Dienst­leis­tung, die ange­bo­ten wird, kommt ein guter Geschäfts­mann nicht dar­an vor­bei, auf der Suche nach neu­en Märk­ten auch ins Aus­land zu sehen. Poten­ti­el­le Absatz­märk­te kön­nen die

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Finale Verluste einer ausländischen Tochterkapitalgesellschaft

Unter­stellt, ein Abzug von Ver­lus­ten einer in einem ande­ren Mit­glied­staat der Euro­päi­schen Uni­on ansäs­si­gen Toch­ter­ka­pi­tal­ge­sell­schaft bei ihrer inlän­di­schen Mut­ter­ka­pi­tal­ge­sell­schaft wäre aus uni­ons­recht­li­chen Grün­den gebo­ten, käme ein sol­cher Ver­lust­ab­zug nicht im Ver­an­la­gungs­zeit­raum des Ent­ste­hens der Ver­lus­te, son­dern nur in jenem Ver­an­la­gungs­zeit­raum in Betracht, in wel­chem sie tat­säch­lich „final” gewor­den sind1. Durch

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Meldepflichten bei Auslandsbeteiligungen

Steu­er­pflich­ti­ge mit Wohn­sitz oder Sitz in Deutsch­land haben dem zustän­di­gen Finanz­amt gemäß § 138 Abs. 2 und 3 AO inner­halb von einem Monat auf einem amt­lich vor­ge­schrie­be­nem Vor­druck mit­zu­tei­len: die Grün­dung und den Erwerb von Betrie­ben und Betriebstät­ten im Aus­land, die Betei­li­gung an aus­län­di­schen Per­so­nen­ge­sell­schaf­ten oder deren Auf­ga­be oder Ände­rung, den Erwerb

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Verlustvortrag bei Auslandsverlusten

Ein in Öster­reich im Jahr 2003 erziel­ter Ver­lust ist, wie jetzt der Bun­des­fi­nanz­hof ent­schied, nicht aus euro­pa­recht­li­chen Grün­den ohne Durch­füh­rung eines Ver­fah­rens nach § 10d Abs. 4 Satz 1 EStG im Rah­men der deut­schen Ein­kom­men­steu­er­ver­an­la­gung für das Jahr 2004 zu berück­sich­ti­gen. Für die Berück­sich­ti­gung sol­cher Aus­lands­ver­lus­te im Rah­men der deut­schen Steu­er­ver­an­la­gung bedarf

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Feste Geschäftseinrichtung im Ausland

Einem selb­stän­dig Täti­gen steht im ande­ren Ver­trags­staat für die Aus­übung sei­ner Tätig­keit gewöhn­lich eine fes­te Ein­rich­tung i.S. von Art. 13 DBA-Bul­ga­­ri­en, Art. 14 DBA-Kasach­­stan und Art. 15 DBA-Jugo­­s­la­wi­en zur Ver­fü­gung, wenn ihm von sei­nem Auf­trag­ge­ber im Tätig­keits­staat Räu­me über­las­sen wer­den, die er über einen Zeit­raum von mehr als sechs Mona­ten

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