Kein negativer Progressionsvorbehalt beim DBA-USA

Kein nega­ti­ver Pro­gres­si­ons­vor­be­halt beim DBA-USA

Nach einem Dop­pel­be­steue­rungs­ab­kom­men steu­er­freie nega­ti­ve aus­län­di­sche Ein­künf­te im Sin­ne des § 2a EStG 2002 sind auch nach dem Über­gang von der sog. Schat­ten­ver­an­la­gung zur sog. Hin­zu­rech­nungs­me­tho­de nicht im Wege des nega­ti­ven Pro­gres­si­ons­vor­be­halts zu berück­sich­ti­gen. In dem hier vom Bun­des­fi­nanz­hof ent­schie­de­nen Rechts­streit sind die Ver­lus­te der Klä­ge­rin aus ihrem in den

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Auslandsimmobilie und Eigenheimzulage

Aus­lands­im­mo­bi­lie und Eigenheimzulage

Der Gerichts­hof der Euro­päi­schen Gemein­schaf­ten hat­te im Janu­ar 2008 in einem Ver­trags­ver­let­zungs­ver­fah­ren gegen die Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land ent­schie­den ent­schie­den, dass die Bestim­mung des sei­ner­zei­ti­gen § 2 Satz 1 Eig­Zu­lG, wonach Eigen­heim­zu­la­ge nur für im Inland bele­ge­ne Immo­bi­li­en gewährt wer­den kann, mit den gemein­schafts­recht­li­chen Grund­sät­zen der Frei­zü­gig­keit und Nie­der­las­sungs­frei­heit unver­ein­bar ist. Der vom EuGH

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