Mindestanforderungen an den Vorsteuervergütungsantrag

Mindestanforderungen an den Vorsteuervergütungsantrag

Die Aus­schluss­frist des § 18 Abs. 9 Satz 3 UStG wahrt nur, wer einen Antrag stellt, in dem er Anga­ben zu den ent­spre­chend Art. 3 Buchst. a Satz 2 i.V.m. Anhang C Buchst. F der Richt­li­nie 79/​​1072/​​EWG gefor­der­ten Min­dest­in­for­ma­tio­nen (Art der Tätig­keit oder des Gewer­be­zweigs für die er die Leis­tun­gen bezo­gen hat) macht. Die Gel­tend­ma­chung des Vor­steu­er­ab­zugs

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Die Ausschlussfrist des Vorsteuervergütungsverfahren - und die nicht vorgelegten Rechnungen

Die Ausschlussfrist des Vorsteuervergütungsverfahren — und die nicht vorgelegten Rechnungen

Durch die Recht­spre­chung des Bun­des­fi­nanz­hofs ist bereits geklärt, dass der Ver­gü­tungs­an­trag dem amt­li­chen Mus­ter ent­spre­chen muss und die Antrags­frist nur durch einen voll­stän­di­gen, dem amt­li­chen Mus­ter in allen Ein­zel­hei­ten ent­spre­chen­den Antrag gewahrt wird1. Hier­zu bedarf es auch kei­ner Ent­schei­dung des Gerichts­hofs der Euro­päi­schen Uni­on. Denn die Anfor­de­run­gen an den Ver­gü­tungs­an­trag

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