Ausländische Veräußerungsverluste und deutscher Progressionsvorbehalt

Aus­län­di­sche Ver­äu­ße­rungs­ver­lus­te und deut­scher Pro­gres­si­ons­vor­be­halt

Ver­äu­ßert ein Unter­neh­mer einen aus­län­di­schen Betrieb mit Ver­lust, so ist die­ser Ver­lust im Inland in vol­ler Höhe – und nicht etwa nur zu einem Fünf­tel – bei der Ermitt­lung des Ein­kom­men­steu­er­sat­zes in Abzug zu brin­gen. In dem jetzt vom Finanz­ge­richt Müns­ter ent­schie­de­nen Fall hat­ten die in Deutsch­land leben­den Klä­ger eine

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Kündigungsschutz und ausländische Betriebsstätte

Kün­di­gungs­schutz und aus­län­di­sche Betriebs­stät­te

Die Vor­schrif­ten des Kün­di­gungs­schutz­ge­set­zes gel­ten nach der Klein­be­triebs­klau­sel des § 23 Abs. 1 KSchG regel­mä­ßig nur für Betrie­be, in denen mehr als zehn (bzw. bei Anstel­lung vor 2004 fünf) Arbeit­neh­mer beschäf­tigt sind. § 23 Abs. 1 KSchG erfasst dabei nach einer aktu­el­len Ent­schei­dung des Bun­des­ar­beits­ge­richts nur Betrie­be, die in der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land

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