Reisekosten und Reisekostenvergütungen bei beruflich veranlassten Auslandsreisen ab 2015

Rei­se­kos­ten und Rei­se­kos­ten­ver­gü­tun­gen bei beruf­lich ver­an­lass­ten Aus­lands­rei­sen ab 2015

Das Bun­des­fi­nanz­mi­nis­te­ri­um hat die ab dem Jah­res­wech­sel gel­ten­den Pausch­be­trä­ge für Ver­pfle­gungs­mehr­auf­wen­dun­gen und Über­nach­tungs­kos­ten für beruf­lich und betrieb­lich ver­an­lass­te Aus­lands­dienst­rei­sen bekannt gemacht: Bei ein­tä­gi­gen Rei­sen in das Aus­land ist der ent­spre­chen­de Pausch­be­trag des letz­ten Tätig­keits­or­tes im Aus­land maß­ge­bend. Bei mehr­tä­gi­gen Rei­sen in ver­schie­de­nen Staa­ten gilt für die Ermitt­lung der Ver­pfle­gungs­pau­scha­len am

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Brasilien: Führerschein und Alkohol

Bra­si­li­en: Füh­rer­schein und Alkohol

Wer als Deut­scher in Bra­si­li­en ein Fahr­zeug fah­ren möch­te, benö­tigt ledig­lich einen gül­ti­gen Füh­rer­schein und sei­nen Rei­se­pass. Um Unan­nehm­lich­kei­ten und Ver­stän­di­gungs­schwie­rig­kei­ten vor­zu­beu­gen, ist ein inter­na­tio­na­ler Füh­rer­schein rat­sam. Für den Inha­ber eines noch „grau­en, alten“ Füh­rer­scheins ist eine beglau­big­te por­tu­gie­si­sche Über­set­zung Pflicht. Das Glas Wein wäh­rend des Geschäfts­es­sens ist aller­ding für

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Reiseland Brasilien

Rei­se­land Brasilien

Bra­si­li­en besitzt 201 Mil­lio­nen Ein­woh­ner und ist damit der bevöl­ke­rungs­reichs­te Staat in Süd­ame­ri­ka. Der größ­te Teil der Bevöl­ke­rung lebt an der Atlan­tik­küs­te. Brai­li­en heißt aber nicht nur Zucker­hut und Copa­ca­ba­na. Das Land hat noch Eini­ges mehr zu bie­ten: Neben den Städ­ten wie Rio de Janei­ro, Sao Pau­lo oder Bra­si­lia (Haupt­stadt)

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Reisehinweise für Brasilien

Rei­se­hin­wei­se für Brasilien

Für eine Rei­se nach Bra­si­li­en sind Kennt­nis­se der dor­ti­gen Lan­des­spra­che (por­tu­gie­sisch) unver­zict­bar, da die Bevöl­ke­rung größ­ten­teils weder eng­li­sche noch deut­sche Sprach­kennt­nis­se besitzt. sehr schwie­rig. Die Lan­des­spra­che ist por­tu­gie­sisch und erleich­tert auch bei ledig­lich vor­han­de­nen Grund­kennt­nis­sen die Ver­stän­di­gung. Vor Rei­se­an­tritt ist sicher­zu­stel­len, dass die Rei­se­do­ku­men­te bei der Ein­rei­se min­des­tens sechs Monate

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Doppelbesteuerungsabkommen mit Brasilien

Dop­pel­be­steue­rungs­ab­kom­men mit Brasilien

Mit Bra­si­li­en besteht kein Dop­pel­be­steue­rungs­ab­kom­men. Das „Abkom­men zwi­schen der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land und der Föde­ra­ti­ven Repu­blik Bra­si­li­en zur Ver­mei­dung der Dop­pel­be­steue­rung auf dem Gebeit der Steu­ern vom Ein­kom­men und vom Ver­mö­gen“ vom 27.06.1975 ist von der Bun­des­re­pu­blik (mit Wir­kung zum 01.01.2006) am 07.04.2005 gekün­digt wor­den. In dem Abkom­men war eine solche

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Die Wirtschaft Brasiliens

Die Wirt­schaft Brasiliens

Da im Regen­wald des Ama­zo­nas­ge­biets neben dem Gum­mi­baum diver­se Edel- und Tro­pen­höl­zer wie Maha­go­ni oder Pali­san­der wach­sen, ist es nicht ver­wun­der­lich, dass der Holz­han­del in Bra­si­li­en sehr stark ist. Eine Fol­ge davon ist die groß­flä­chi­ge Abhol­zung des Regen­wal­des. So wird im Nord­os­ten Bra­si­li­ens im Gebiet des abge­holz­ten Regen­wal­des inzwi­schen Baumwolle

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Schachtelprivileg für brasilianische Eigenkapitalverzinsung als Dividende

Schach­tel­pri­vi­leg für bra­si­lia­ni­sche Eigen­ka­pi­tal­ver­zin­sung als Dividende

Zin­sen auf das Eigen­ka­pi­tal („juro sob­re o capi­tal pró­prio“) nach Maß­ga­be der Bra­si­lia­ni­schen Geset­ze Nr. 9.249/95 und Nr. 9.430/96 sind sowohl Gewinn­an­tei­le i.S. des § 26 KStG 1999 und des § 9 Nr. 7 Satz 2 GewStG 1999 als auch –nach dem auch inso­weit maß­ge­ben­den deut­schen Steu­er­recht (§ 20 Abs. 1 Nr. 1 EStG 1997)– Dividenden

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Anrechnung fiktiver brasilianischer Quellensteuer

Anrech­nung fik­ti­ver bra­si­lia­ni­scher Quellensteuer

Für den Zins­be­griff des Art. 24 Abs. 3 Buchst. b DBA-Bra­­si­­li­en ist aus­schließ­lich die abkom­mens­recht­li­che Zins­de­fi­ni­ti­on maß­geb­lich; ob es sich auch nach bra­si­lia­ni­schem Steu­er­recht um „Zin­sen“ han­delt, ist uner­heb­lich. Anzu­rech­nen ist nach Art. 24 Abs. 3 Buchst. b DBA-Bra­­si­­li­en die auf den Brut­to­be­trag der gezahl­ten Zin­sen ent­fal­len­de fik­ti­ve Quel­len­steu­er. Bei der Berech­nung der ausländischen

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