Steuerfreistellung von Gewinnausschüttungen aufgrund des DBA-USA

Steuerfreistellung von Gewinnausschüttungen aufgrund des DBA-USA

§ 8b Abs. 6 Nr. 1 KStG 1999 i.d.F. bis zur Ände­rung durch das StSenkG, der für den Fall, dass Gewinn­an­tei­le, die von einer aus­län­di­schen Gesell­schaft aus­ge­schüt­tet wer­den, von der Kör­per­schaft­steu­er befreit sind, vor­sieht, dass aus­schüt­tungs­be­ding­te Teil­wert­ab­schrei­bun­gen bei der Gewinn­ermitt­lung nicht zu berück­sich­ti­gen sind, ist uni­ons­recht­lich aus­schließ­lich an der Nie­der­las­sungs­frei­heit zu mes­sen,

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Die Besteuerung der als US-LLP organisierten Anwaltssozietät

Die Besteuerung der als US-LLP organisierten Anwaltssozietät

Nach Art. 14 Abs. 1 DBA-USA 1989 kön­nen Ein­künf­te, die eine in einem Ver­trags­staat ansäs­si­ge natür­li­che Per­son aus selb­stän­di­ger Arbeit bezieht, nur in die­sem Staat besteu­ert wer­den, es sei denn, dass die Arbeit im ande­ren Ver­trags­staat aus­ge­übt wird und die Ein­künf­te einer fes­ten Ein­rich­tung zuzu­rech­nen sind, die der natür­li­chen Per­son im

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Währungsverlusten bei Investition in Auslandsbetriebsstätten

Währungsverlusten bei Investition in Auslandsbetriebsstätten

Ist eine deut­sche Per­so­nen­ge­sell­schaft (Ober­per­so­nen­ge­sell­schaft) an einer aus­län­di­schen Per­so­nen­ge­sell­schaft betei­ligt, min­dert ein Wäh­rungs­ver­lust aus der Liqui­da­ti­on der aus­län­di­schen Unter­per­so­nen­ge­sell­schaft nicht den im Inland steu­er­pflich­ti­gen Gewer­be­er­trag. Sind die aus der Betei­li­gung an einer Unter­per­so­nen­ge­sell­schaft erziel­ten und nach einem Abkom­men zur Ver­mei­dung der Dop­pel­be­steue­rung befrei­ten aus­län­di­schen (hier: US-ame­­ri­­ka­­ni­­schen) Ein­künf­te gemäß § 180

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Passive außerordentliche Einkünfte - DBA-USA und der Progressionsvorbehalt

Passive außerordentliche Einkünfte — DBA-USA und der Progressionsvorbehalt

Nach § 2a Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 EStG 2002 dür­fen nega­ti­ve Ein­künf­te aus einer in einem aus­län­di­schen Staat bele­ge­nen Betriebs­stät­te, die ‑wie im Streit­­fall- nicht die Akti­vi­täts­er­for­der­nis­se des § 2a Abs. 2 EStG 2002 erfüllt, nur mit posi­ti­ven Ein­künf­ten (der jeweils sel­ben Art) aus dem­sel­ben Staat (hier: USA) aus­ge­gli­chen wer­den; sie dür­fen

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„dealing at arm’s length” — Gesellschafterfinanzierung für die US-Tochter

Teil­wert­ab­schrei­bun­gen auf Gesell­schaf­ter­dar­le­hen sind kei­ne bei der Gewinn­ermitt­lung nicht zu berück­sich­ti­gen­den Gewinn­min­de­run­gen i.S. von § 8b Abs. 3 KStG 2002 i.d.F. bis zur Ände­rung durch das JStG 20081. Der abkom­mens­recht­li­che Grund­satz des „dealing at arm’s length” nach Art. 9 Abs. 1 OECD-Mus­t­Abk (hier: nach Art. 9 Abs. 1 DBA-USA 1989) ermög­licht eine Ein­künf­te­kor­rek­tur nach natio­na­len

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Das Darlehn von der ausländischen Konzerngesellschaft

Das Darlehn von der ausländischen Konzerngesellschaft

Gewährt eine nicht zur Anrech­nung von Kör­per­schaft­steu­er berech­tig­te (aus­län­di­sche) Kapi­tal­ge­sell­schaft ihrer unbe­schränkt steu­er­pflich­ti­gen (inlän­di­schen) Schwes­­ter-Kapi­­tal­ge­­sel­l­­schaft ein Dar­le­hen, wer­den die dafür gezahl­ten Zin­sen nur dann nach § 8a Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 i.V.m. Satz 2 KStG 1999 a.F. in ver­deck­te Gewinn­aus­schüt­tun­gen umqua­li­fi­ziert, wenn auch die (gemein­sa­me) Mut­ter­ge­sell­schaft nicht zur Anrech­nung von Kör­per­schaft­steu­er

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