Amerikanische Schutzrechte in Deutschland

Das in Art. XXV Abs. 5 Satz 2 des deutsch-ame­­ri­­ka­­ni­­schen Freundschafts‑, Han­­dels- und Schif­fahrts­ver­trags sta­tu­ier­te Her­kunfts­land­prin­zip (Prin­zip der gegen­sei­ti­gen Aner­ken­nung) gilt nur für die Par­­tei- und Pro­zess­fä­hig­keit der im jeweils ande­ren Ver­trags­staat gegrün­de­ten Gesell­schaf­ten. Für die Erlan­gung und Auf­recht­erhal­tung von Han­dels­na­men und sons­ti­gen gewerb­li­chen Schutz­rech­ten haben die Staats­an­ge­hö­ri­gen und Gesell­schaf­ten des einen

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Drittstaatenwirkung bei gesetzlicher qualifizierter Mindestbeteiligungsquote — Dividenden aus den USA

Die sog. Schach­tel­stra­fe gemäß § 8b Abs. 7 KStG 1999 (i.d.F. des StBereinG 1999) ver­stößt gegen die uni­ons­recht­li­che Grund­frei­heit der frei­en Wahl der Nie­der­las­sung nach Art. 43 EG (jetzt Art. 49 AEUV) und bleibt des­we­gen inner­halb der Euro­päi­schen Uni­on unan­wend­bar1. § 8b Abs. 7 KStG 1999 (i.d.F. des StBereinG 1999) ver­langt –i.V.m.

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