Die Arztfiliale in Dubai

Grün­dungs­auf­wand für die im Aus­land bele­ge­ne fes­te Ein­rich­tung eines Frei­be­ruf­lers führt nicht zu einem Betriebs­aus­ga­ben­ab­zug bei der Ermitt­lung der Ein­künf­te aus der inlän­di­schen Tätig­keit. Die­ser Auf­wand ist durch die in Aus­sicht genom­me­ne Tätig­keit im Aus­land ver­an­lasst1. Unter­fällt jene Tätig­keit der abkom­mens­recht­li­chen Frei­stel­lung, betrifft dies den Grün­dungs­auf­wand (nega­ti­ve Ein­künf­te) auch dann,

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Einheitliches UN-Kaufrecht, Rom I — und die Aufrechnung im Prozess

Bei Sach­ver­hal­ten mit einer Ver­bin­dung zum Recht eines aus­län­di­schen Staa­tes unter­liegt die Auf­rech­nung gemäß Art. 17 Abs. 1 Rom I‑VO der für die Haupt­for­de­rung beru­fe­nen Rechts­ord­nung mit der Fol­ge, dass das Ver­trags­sta­tut der Haupt­for­de­rung auch über die Vor­aus­set­zun­gen, das Zustan­de­kom­men und die Wir­kun­gen der Auf­rech­nung ent­schei­det. Das ist bei einer Auf­rech­nung

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