Zuordnung des Besteuerungsrechts nach der sog. Entwicklungshelferklausel

Zuordnung des Besteuerungsrechts nach der sog. Entwicklungshelferklausel

Nach Art.19 Abs. 31 DBA-Indo­­ne­­si­en kön­nen Ver­gü­tun­gen, die im Rah­men eines Ent­wick­lungs­hil­fe­pro­gramms (u.a.) eines Ver­trags­staats aus Mit­teln, die aus­schließ­lich von die­sem Staat bereit­ge­stellt wer­den, an Fach­kräf­te oder frei­wil­li­ge Hel­fer gezahlt wer­den, die in den ande­ren Ver­trags­staat mit des­sen Zustim­mung ent­sandt wor­den sind, nur in die­sem Staat besteu­ert wer­den. Dem Aus­schließ­lich­keits­er­for­der­nis

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Einkünfte eines Entwicklungshelfers in Kasachstan

Einkünfte eines Entwicklungshelfers in Kasachstan

Nach Auf­fas­sung des Finanz­ge­richts besteht für die Ein­künf­te eines in Kasach­stan ein­ge­setz­ten Ent­wick­lungs­hel­fers ein aus dem Kas­sen­staats­prin­zip des Art.19 DBA Kasach­stan resul­tie­ren­des Besteue­rungs­recht Deutsch­lands. Rich­ti­ger­wei­se müs­sen die Ein­künf­te daher in die Bemes­sungs­grund­la­ge der Ein­kom­men­steu­er ein­be­zo­gen wer­den, und zwar unab­hän­gig davon, ob die Ent­wick­lungs­hel­fer unbe­schränkt oder beschränkt steu­er­pflich­tig waren. 1. Alter­na­ti­ve:

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