Absicherung von Exportrisiken

Käu­fer­risi­ken und Län­der­ri­si­ken sind durch die Finanz­kri­se welt­weit gestie­gen. Für den Bund ist dies Anlass, die von ihm zur Ver­fü­gung gestell­te Absi­che­rungs­in­stru­men­te für Export­ri­si­ken bis Ende 2010 zu fle­xi­bi­li­sie­ren. So ste­hen der­zeit ins­ge­samt 117 Mrd. € staat­li­cher Mit­tel für Export­kre­dit­ga­ran­ti­en zur Ver­fü­gung, mit denen Unter­neh­men ihre Aus­fuhr­ge­schäf­te absi­chern kön­nen. Um

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Exportkreditgarantien durch Rovolvierende Finanzkreditdeckung

Die Absi­che­rung von Finanz­kre­di­ten für kurz­fris­ti­ge Export­ge­schäf­te kann ab 1. Janu­ar 2008 mit einer Revol­vie­ren­den Finanz­kre­dit­de­ckung erfol­gen. Die Ein­füh­rung die­ses neu­en Pro­dukts hat der Inter­mi­nis­te­ri­el­le Aus­schuss für Export­kre­dit­ga­ran­ti­en (IMA) auf sei­ner Sit­zung am 13. Dezem­ber 2007 beschlos­sen. Die­se Sam­mel­de­ckung zu Finanz­kre­dit­kon­di­tio­nen im Kurz­frist­ge­schäft sichert die Finan­zie­rung von lau­fen­den Lie­fe­run­gen eines

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