Arbeiten in Frankreich

Arbei­ten in Frank­reich

Bie­tet der Arbeits­markt in Deutsch­land nicht die pas­sen­de Arbeits­stel­le, bleibt die Mög­lich­keit, sich jen­seits der Gren­zen nach einer Beschäf­ti­gung umzu­se­hen. Beson­ders inner­halb der Euro­päi­schen Uni­on ist das Arbei­ten rela­tiv unkom­pli­ziert. Für die Arbeits­su­che der Deut­schen sind ins­be­son­de­re die angren­zen­den Staa­ten wie Frank­reich sehr attrak­tiv. Für die Job­su­che ist es aber

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Reisekosten und Reisekostenvergütungen bei beruflich veranlassten Auslandsreisen ab 2015

Rei­se­kos­ten und Rei­se­kos­ten­ver­gü­tun­gen bei beruf­lich ver­an­lass­ten Aus­lands­rei­sen ab 2015

Das Bun­des­fi­nanz­mi­nis­te­ri­um hat die ab dem Jah­res­wech­sel gel­ten­den Pausch­be­trä­ge für Ver­pfle­gungs­mehr­auf­wen­dun­gen und Über­nach­tungs­kos­ten für beruf­lich und betrieb­lich ver­an­lass­te Aus­lands­dienst­rei­sen bekannt gemacht: Bei ein­tä­gi­gen Rei­sen in das Aus­land ist der ent­spre­chen­de Pausch­be­trag des letz­ten Tätig­keits­or­tes im Aus­land maß­ge­bend. Bei mehr­tä­gi­gen Rei­sen in ver­schie­de­nen Staa­ten gilt für die Ermitt­lung der Ver­pfle­gungs­pau­scha­len am

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Steuerpflicht einer Abfindung aus Frankreich

Steu­er­pflicht einer Abfin­dung aus Frank­reich

Die Abfin­dung eines fran­zö­si­schen Arbeit­ge­bers ist nach Maß­ga­be des Art.20 Abs. 1 Buchst. a des Abkom­mens zwi­schen der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land und der Fran­zö­si­schen Repu­blik zur Ver­mei­dung der Dop­pel­be­steue­run­gen und über gegen­sei­ti­ge Amts- und Rechts­hil­fe auf dem Gebie­te der Steu­ern vom Ein­kom­men und vom Ver­mö­gen sowie der Gewer­be­steu­ern und der Grund­steu­ern vom 21.07.1959

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Doppelbesteuerung bei der Erbschaftsteuer

Dop­pel­be­steue­rung bei der Erb­schaft­steu­er

Die Erb­schaft­steu­er, die ein aus­län­di­scher Staat auf den Erwerb von Kapi­tal­ver­mö­gen erhebt, das ein inlän­di­scher Erb­las­ser in dem Staat ange­legt hat­te, ist bei Feh­len eines Dop­pel­be­steue­rungs­ab­kom­mens weder auf die deut­sche Erb­schaft­steu­er anzu­rech­nen noch als Nach­lass­ver­bind­lich­keit zu berück­sich­ti­gen. Führt die Dop­pel­be­steue­rung zu einer über­mä­ßi­gen, kon­fis­kato­ri­schen Steu­er­be­las­tung, kann eine Bil­lig­keits­maß­nah­me gebo­ten sein.

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Deutsche Krankenkassenbeiträge für französische Zusatzrenten

Deut­sche Kran­ken­kas­sen­bei­trä­ge für fran­zö­si­sche Zusatz­ren­ten

Lau­fen­de Leis­tun­gen aus den fran­zö­si­schen Zusatz­al­ters­si­che­rungs­sys­te­men AGIRC und ARRCO sind bei einem in Deutsch­land woh­nen­den Rent­ner bei­trags­pflich­tig in der gesetz­li­chen Kran­ken­ver­si­che­rung und Pfle­ge­ver­si­che­rung. Dies ent­schied jetzt das Bun­des­so­zi­al­ge­richt in dem Fall eines 1940 gebo­re­nen Klä­ger, der seit Okto­ber 2000 eine Ren­te der (deut­schen) gesetz­li­chen Ren­ten­ver­si­che­rung bezieht und seit dem 1.

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Unterschiedliche Steuerregeln für inländische und ausländische Kapitalanlagegesellschaften

Unter­schied­li­che Steu­er­re­geln für inlän­di­sche und aus­län­di­sche Kapi­tal­an­la­ge­ge­sell­schaf­ten

Das Recht der Euro­päi­schen Uni­on steht fran­zö­si­schen Rechts­vor­schrif­ten ent­ge­gen, die für Divi­den­den inlän­di­scher Her­kunft, die von gebiets­an­säs­si­gen und gebiets­frem­den Orga­nis­men für gemein­sa­me Anla­gen in Wert­pa­pie­ren (OGAW) bezo­gen wer­den, eine unter­schied­li­che steu­er­li­che Rege­lung ein­ge­führt haben. Art. 63 AEUV ver­bie­tet alle Beschrän­kun­gen des Kapi­tal­ver­kehrs zwi­schen den Mit­glied­staa­ten sowie zwi­schen den Mit­glied­staa­ten und

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183-Tage-Regelung im DBA-Frankreich und die Berechnung der Aufenthaltsdauer

183-Tage-Rege­lung im DBA-Frank­reich und die Berech­nung der Auf­ent­halts­dau­er

Bei der Berech­nung der Dau­er des Auf­ent­halts nach der 183-Tage-Rege­­lung gemäß Art. 13 Abs. 4 Nr. 1 DBA-Fran­k­­reich sind nur sol­che Tage zu berück­sich­ti­gen, an denen sich der Arbeit­neh­mer tat­säch­lich („phy­sisch“) im Tätig­keits­staat auf­ge­hal­ten hat. Soweit der von der deut­schen und der fran­zö­si­schen Finanz­ver­wal­tung getrof­fe­nen Ver­stän­di­gungs­ver­ein­ba­rung vom 16. Febru­ar 2006 Abwei­chen­des zu

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Arbeitgeberzuschüsse zu französischer Krankenversicherung in der Altersteilzeit

Arbeit­ge­ber­zu­schüs­se zu fran­zö­si­scher Kran­ken­ver­si­che­rung in der Alters­teil­zeit

Bezü­ge, wel­che ein in Frank­reich ansäs­si­ger Arbeit­neh­mer von sei­nem Arbeit­ge­ber für eine in Deutsch­land aus­ge­üb­te nicht­selb­stän­di­ge Arbeit wäh­rend der Frei­stel­lungs­pha­se nach dem sog. Block­mo­dell im Rah­men der Alters­teil­zeit erhält, sind kei­ne Ruhe­ge­häl­ter, son­dern nach­träg­li­cher Arbeits­lohn, der als sol­cher in Deutsch­land zu ver­steu­ern ist. Frei­wil­li­ge Zuschüs­se zu einer Kran­ken­ver­si­che­rung, die ein

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"Verstärkte Zusammenarbeit" beim EU-Patent

„Ver­stärk­te Zusam­men­ar­beit“ beim EU-Patent

Nach lan­gen Debat­ten in Brüs­sel soll das grenz­über­schrei­tend gül­ti­ge EU-Patent nun end­lich vor­an­ge­bracht wer­den. Nach­dem eine gemein­sa­me Lösung aller EU-Staa­­ten nicht mög­lich war, will Deutsch­land als größ­tes Patent­land Euro­pas zusam­men mit zehn ande­ren Mit­glied­staa­ten vor­an­ge­hen. Anfang der Woche wur­de bei der Euro­päi­sche Kom­mis­si­on daher bean­tragt, eine “ver­stärk­te Zusam­men­ar­beit” ein­zu­lei­ten. Das

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Französische Dividendeneinnahmen einer deutschen KGaA

Fran­zö­si­sche Divi­den­den­ein­nah­men einer deut­schen KGaA

Für Divi­den­den, die eine in Frank­reich ansäs­si­ge Kapi­tal­ge­sell­schaft an eine in Deutsch­land ansäs­si­ge KGaA zahlt, ist das sog. Schach­tel­pri­vi­leg des Art. 20 Abs. 1 Buchst. a Satz 1 i.V.m. Buchst. b Dop­pel­buchst. aa Satz 1 DBA-Fran­k­­reich a.F. (Art. 20 Abs. 1 Buchst. a Satz 1 und Buchst. b Satz 1 DBA-Fran­k­­reich n.F.) auch dann in vol­ler Höhe zu gewäh­ren, wenn

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Ausländische Betriebsstättenverluste

Aus­län­di­sche Betriebs­stät­ten­ver­lus­te

Aus­län­di­sche Betriebs­stät­ten­ver­lus­te dür­fen im Rah­men der deut­schen Steu­er­ver­an­la­gung nur aus­nahms­wei­se berück­sich­tigt wer­den. Der Bun­des­fi­nanz­hof hat nun­mehr in zwei Urtei­len dar­über ent­schie­den, wann aus­län­di­sche Betriebs­stät­ten­ver­lus­te „final“ sind und des­halb im Inland abge­zo­gen wer­den kön­nen. Erwirt­schaf­tet ein inlän­di­scher Steu­er­pflich­ti­ger aus einer aus­län­di­schen Betriebs­stät­te Ver­lus­te, dann kann er die­se nega­ti­ven Ein­künf­te im Inland

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Kaufrecht in Frankreich

Kauf­recht in Frank­reich

Das bür­ger­li­che Recht und damit auch das Kauf­recht ist in Frank­reich kodi­fi­ziert im Code Civil sowie im Code de la Con­som­ma­ti­on. Da Frank­reich die EU-Rich­t­­li­­nie über den Ver­brauchs­gü­ter­kauf voll­stän­dig umge­setzt hat, ent­spre­chen die fran­zö­si­schen Regeln beim Ver­kauf an einen Ver­brau­cher in wei­ten Berei­chen inhalt­lich denen des deut­schen Kauf­rechts. Inhalts­­über­­­sicht­Ge­währ­­leis­­tun­gEi­gen­­tum­s­­vor­­­be­hal­tUN-Kauf­­recht Gewähr­leis­tung[↑]

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Steuervertretung in Frankreich

Steu­er­ver­tre­tung in Frank­reich

Frank­reich sieht sich einer neu­en Ver­trags­ver­let­zungs­kla­ge der Euro­päi­schen Kom­mis­si­on vor dem Gerichts­hof der Euro­päi­schen Uni­on aus­ge­setzt. Hin­ter­grund sind die fran­zö­si­schen Vor­schrif­ten zum Rever­­­se-Char­­ge-Ver­­­fah­­ren bei der Umsatz­steu­er: Frank­reich wen­det – ent­spre­chend den EU-Vor­­­schri­f­­ten bei der Umsatz­be­steue­rung ein Rever­­­se-Char­­ge-Ver­­­fah­­ren, also die Ver­la­ge­rung der Steu­er­schuld­ner­schaft auf den Leis­tungs­emp­fän­ger, an, bei dem der Kun­de

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EU-Handelsstatistik

EU-Han­dels­sta­tis­tik

Die Außen­wirt­schafts­sta­tis­tik des Sta­tis­ti­schen Bun­des­am­tes (Desta­tis) führt auch im Kri­sen­jahr 2009 die Mit­glied­staa­ten der Euro­päi­schen Uni­on als die wich­tigs­ten deut­schen Han­dels­part­ner. Trotz eines star­ken Rück­gangs der deut­schen Aus­fuh­ren in die EU-Staa­­ten im Jahr 2009 von 18,3% auf 508,4 Mil­li­ar­den Euro ver­rin­ger­te sich deren Anteil am Gesamt­wert der deut­schen Aus­fuh­ren nur

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Stromsteuer in Frankreich

Strom­steu­er in Frank­reich

Die Kom­mis­si­on hat Frank­reich auf­ge­for­dert, sei­ne Rechts­vor­schrif­ten für die Besteue­rung von elek­tri­schem Strom bin­nen zwei Mona­ten anzu­pas­sen und mit der Richt­li­nie über die Besteue­rung von Ener­gie­er­zeug­nis­sen und elek­tri­schem Strom in Ein­klang zu brin­gen. Frank­reich muss­te inner­halb eines am 1. Janu­ar 2009 abge­lau­fe­nen Über­gangs­zeit­raums sei­ne Rege­lung für die Besteue­rung von elek­tro­ni­schem

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Französische Umsatzsteuerbefreiung für Lieferungen an Schiffe

Fran­zö­si­sche Umsatz­steu­er­be­frei­ung für Lie­fe­run­gen an Schif­fe

Der Umfang der fran­zö­si­schen Steu­er­be­frei­ung für Lie­fe­run­gen an Schif­fe geht nach Auf­fas­sung der Euro­päi­schen Kom­mis­si­on über das nach der MwSt-Rich­t­­li­­nie Zuläs­si­ge hin­aus. So gilt die Steu­er­be­frei­ung in Frank­reich für alle Schif­fe, die für die Beför­de­rung von Fahr­gäs­ten und für gewerb­li­che Zwe­cke ein­ge­setzt wer­den, soll­te nach der MWSt-Rich­t­­li­­nie aber auf Schif­fe,

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Besteuerung ausländischer Pensions- und Investmentsfonds in Frankreich

Besteue­rung aus­län­di­scher Pen­si­ons- und Invest­ment­s­fonds in Frank­reich

Die EU-Kom­­mis­­si­on hat Frank­reich förm­lich auf­ge­for­dert, sei­ne Steu­er­vor­schrif­ten mit dis­kri­mi­nie­ren­den Bestim­mun­gen für aus­län­di­sche Pen­­si­ons- und Invest­ment­fonds zu ändern. Nach die­sen Vor­schrif­ten wer­den Divi­den­den an aus­län­di­sche Pen­­si­ons-und Invest­ment­fonds (Divi­den­den­zah­lun­gen ins Aus­land) stär­ker besteu­ert als Divi­den­den­zah­lun­gen an inlän­di­sche Pen­­si­ons- und Invest­ment­fonds (inlän­di­sche Divi­den­den­zah­lun­gen). Auf Divi­den­den­zah­lun­gen an Pen­­si­ons- und Invest­ment­fonds in ande­ren Mit­glied­staa­ten

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Abzugsfähigkeit französischer Betriebsstättenverluste im Inland

Abzugs­fä­hig­keit fran­zö­si­scher Betriebs­stät­ten­ver­lus­te im Inland

Ver­lus­te aus einer fran­zö­si­schen Betriebs­stät­te, die im Betriebs­stät­ten­staat Frank­reich end­gül­tig nicht abge­zo­gen wer­den kön­nen, sind beim inlän­di­schen Stamm­haus zu berück­sich­ti­gen . Der Abzug der Betriebs­stät­ten­ver­lus­te ist (rück­wir­kend) pha­sen­gleich im Ver­lust­ent­ste­hungs­jahr vor­zu­neh­men. Die in den kör­per­schaft­steu­er­li­chen Gewinn ein­be­zo­ge­nen Betriebs­stät­ten­ver­lus­te sind für Zwe­cke der Gewer­be­steu­er gemäß § 9 Nr. 3 GewStG jedoch wie­der hin­zu­zu­rech­nen.

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Dienstreisen bei Grenzpendlern mit Frankreich und der Schweiz

Dienst­rei­sen bei Grenz­pend­lern mit Frank­reich und der Schweiz

Die Dop­pel­be­steue­rungs­ab­kom­men zwi­schen Deutsch­land und Frank­reich sowie zwi­schen Deutsch­land und der Schweiz sehen beson­de­re Rege­lun­gen für Grenz­gän­ger vor. Grenz­gän­ger sind Steu­er­pflich­ti­ge, die regel­mä­ßig zwi­schen ihrem Wohn­sitz in einem Ver­trags­staat und dem Arbeits­ort im ande­ren Ver­trags­staat hin und zurück pen­deln. Das Besteue­rungs­recht für Grenz­gän­ger steht nach den bei­den Dop­pel­be­steue­rungs­ab­kom­men jeweils dem

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Abzug von Verlusten aus ausländischen Betriebsstätten

Abzug von Ver­lus­ten aus aus­län­di­schen Betriebs­stät­ten

Im Rah­men der Ein­kom­mens­er­mitt­lung sind Ver­lus­te aus recht­lich unselb­stän­di­gen Betriebstät­ten in Ita­li­en und Frank­reich nicht zu berück­sich­ti­gen. Die­se aus­län­di­schen Betriebs­stät­ten­ver­lus­te sind – ent­spre­chend der Sym­me­trie­the­se – auf­grund der Art. 2 Abs. 1 Nr. 7, Art. 4 Abs. 1 DBA Deut­sch­­land-Fran­k­­reich bzw. Art. 5 Abs. 1 und 2, Art. 7 Abs. 1 DBA Deut­sch­­land-Ita­­li­en wie ent­spre­chen­de Gewin­ne von der

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Deutsch-französisches Erbschaftsteuer-Doppelbesteuerungsabkommen

Deutsch-fran­zö­si­sches Erb­schaft­steu­er-Dop­pel­be­steue­rungs­ab­kom­men

Am 2. April 2009 wur­de das Abkom­men zwi­schen der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land und der Fran­zö­si­schen Repu­blik zur Ver­mei­dung der Dop­pel­be­steue­rung der Nach­läs­se, Erb­schaf­ten und Schen­kun­gen durch Aus­tausch der ent­spre­chen­den Urkun­den rati­fi­ziert, so dass das bereits 2006 geschlos­se­ne deutsch-fran­­zö­­si­­sche Dop­pel­be­steue­rungs­ab­kom­men am 3. April 2009 in Kraft getre­ten ist. Das neue Dop­pel­be­steue­rungs­ab­kom­men fin­det Anwen­dung

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Doppelbesteuerungsabkommen mit Frankreich (Erbschaftsteuer)

Dop­pel­be­steue­rungs­ab­kom­men mit Frank­reich (Erb­schaft­steu­er)

Zu dem am 12. Okto­ber 2006 unter­zeich­ne­ten Abkom­men mit Frank­reich­zur Ver­mei­dung der Dop­pel­be­steue­rung von Nach­läs­sen, Erb­schaf­ten und Schen­kun­gen hat die Bun­des­re­gie­rung jetzt einen Gesetz­ent­wurf vor­ge­legt. Grenz­über­schrei­ten­de Erb­­schafts- und Schen­kungs­fäl­le füh­ren oft zu einer gleich­zei­ti­gen Besteue­rung in bei­den Staa­ten. Durch das neue DBA sol­len der­ar­ti­ge Hin­der­nis­se abge­baut wer­den.

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Doppelbesteuerungsabkommen mit Frankreich

Dop­pel­be­steue­rungs­ab­kom­men mit Frank­reich

Mit Frank­reich wur­de ein neu­es Dop­pel­be­steue­rungs­ab­kom­men auf dem Gebiet der Erb­schaft­steu­er und Schen­kungsteu­er geschlos­sen. Die­ses Abkom­men gilt, ohne Rück­sicht auf die Art der Erhe­bung, für alle Nach­­lass- und Erb­schaft­steu­ern sowie Schen­kungsteu­ern, die in Deutsch­land oder Frank­reich erho­ben wer­den, dies sind der­zeit in Deutsch­land die Erb­schaft­steu­er und die Schen­kungsteu­er und in

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