Reisekosten und Reisekostenvergütungen bei beruflich veranlassten Auslandsreisen ab 2015

Reisekosten und Reisekostenvergütungen bei beruflich veranlassten Auslandsreisen ab 2015

Das Bun­des­fi­nanz­mi­nis­te­ri­um hat die ab dem Jah­res­wech­sel gel­ten­den Pausch­be­trä­ge für Ver­pfle­gungs­mehr­auf­wen­dun­gen und Über­nach­tungs­kos­ten für beruf­lich und betrieb­lich ver­an­lass­te Aus­lands­dienst­rei­sen bekannt gemacht: Bei ein­tä­gi­gen Rei­sen in das Aus­land ist der ent­spre­chen­de Pausch­be­trag des letz­ten Tätig­keits­or­tes im Aus­land maß­ge­bend. Bei mehr­tä­gi­gen Rei­sen in ver­schie­de­nen Staa­ten gilt für die Ermitt­lung der Ver­pfle­gungs­pau­scha­len am

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Neue Doppelbesteuerungsabkommen

Neue Doppelbesteuerungsabkommen

Mit Nor­we­gen, Cos­ta Rica und Geor­gi­en hat der Finanzau­schuss des Deut­schen Bun­des­ta­ges je ein Dop­pel­be­steue­rungs­ab­kom­men gebil­ligt. Nach Mit­tei­lung der Bun­des­re­gie­rung soll mit den Abkom­men ver­mie­den wer­den, dass Ein­kom­men und Ver­mö­gen dop­pelt besteu­ert wer­den. Nach Groß­bri­tan­ni­en habe Deutsch­land die meis­ten Dop­pel­be­steue­rungs­ab­kom­men mit andern Län­dern geschlos­sen. Es wer­de ein dich­tes Netz von

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Investitionsgarantien für deutsche Unternehmen im Ausland

Investitionsgarantien für deutsche Unternehmen im Ausland

Inves­ti­ti­ons­ga­ran­ti­en hel­fen Unter­neh­men bei der Finan­zie­rung und Absi­che­rung ihrer Aus­lands­pro­jek­te und sind des­halb ein fes­ter Bestand­teil der Außen­wirt­schafts­för­de­rung der Bun­des­re­gie­rung. Das Bun­des­wirt­schafts­mi­nis­te­ri­um hat jetzt sei­ne Sta­tis­tik für das abge­lau­fe­ne Jahr 2010 vor­ge­legt: Im ver­gan­ge­nen Jahr wur­den Garan­ti­en in Höhe von ins­ge­samt 5,8 Mil­li­ar­den € für deut­sche Direkt­in­ves­ti­tio­nen im Aus­land über­nom­men.

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Doppelbesteuerungsabkommen mit Georgien

Doppelbesteuerungsabkommen mit Georgien

Die Bun­des­re­gie­rung hat einen Gesetz­ent­wurf zu dem am 1. Juni des ver­gan­ge­nen Jah­res abge­schlos­se­nen Dop­pel­be­steue­rungs­ab­kom­men mit Geor­gi­en vor­ge­legt. Vor­ge­se­hen ist, dass die Bun­des­re­pu­blik in gewis­sem Umfang auf Steu­ern ver­zich­tet, wäh­rend sie ande­rer­seits die bis­he­ri­ge Anrech­nun­gen geor­gi­scher Steu­ern nicht mehr oder nicht mehr in der bis­he­ri­gen Höhe gewäh­ren muss, weil Geor­gi­en

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