Währungsverlusten bei Investition in Auslandsbetriebsstätten

Ist eine deut­sche Per­so­nen­ge­sell­schaft (Ober­per­so­nen­ge­sell­schaft) an einer aus­län­di­schen Per­so­nen­ge­sell­schaft betei­ligt, min­dert ein Wäh­rungs­ver­lust aus der Liqui­da­ti­on der aus­län­di­schen Unter­per­so­nen­ge­sell­schaft nicht den im Inland steu­er­pflich­ti­gen Gewer­be­er­trag. Sind die aus der Betei­li­gung an einer Unter­per­so­nen­ge­sell­schaft erziel­ten und nach einem Abkom­men zur Ver­mei­dung der Dop­pel­be­steue­rung befrei­ten aus­län­di­schen (hier: US-ame­­ri­­ka­­ni­­schen) Ein­künf­te gemäß § 180

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Internationales Handelsschiffsverkehr — Kürzung des Gewerbeertrags einer Einschiffsgesellschaft

Der auf den Ein­satz eines Schiffs als Han­dels­schiff im inter­na­tio­na­len Ver­kehr ent­fal­len­de Teil des Gewer­be­er­trags einer Ein­schiffs­ge­sell­schaft unter­liegt auch dann der Kür­zung nach § 9 Nr. 3 GewStG, wenn die Gesell­schaft vor­ran­gig die Ver­äu­ße­rung des Schiffs beab­sich­tigt. Eine sol­che Ein­schiffs­ge­sell­schaft darf ihren Gewinn aus Gewer­be­be­trieb im Streit­jahr nicht nach § 5a EStG

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