Italienische Regelung über Mindestpreise im Güterkraftverkehr

Die ita­lie­ni­sche Rege­lung, nach der die Prei­se im Güter­kraft­ver­kehr nicht unter den Min­dest­be­triebs­kos­ten lie­gen dür­fen, ist des­halb dadurch, dass sie die Frei­heit der Wirt­schafts­teil­neh­mer ein­schränkt, die Prei­se für Dienst­leis­tun­gen im Stra­ßen­gü­ter­ver­kehr fest­zu­le­gen, geeig­net, den Wett­be­werb im Bin­nen­markt zu beein­träch­ti­gen und ver­stößt gegen das Uni­ons­recht. So hat der Gerichts­hof der Euro­päi­schen

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Kontingentierung im Güterkraftverkehr mit der Türkei

Die Kon­tin­gen­tie­rung von Ein­zel­fahrt­ge­neh­mi­gun­gen auf der Grund­la­ge des zwi­schen der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land und der Repu­blik Tür­kei geschlos­se­nen Abkom­mens über den grenz­über­schrei­ten­den Per­­so­­nen- und Güter­ver­kehr1 ver­stößt nach Ansicht des Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richts nicht gegen Euro­pa­recht. Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richt, Urteil vom 20. Juni 2011 — 30.06.2011 [eine aus­führ­li­che Dar­stel­lung die­ses Urteil fin­det sich in der Rechts­lu­pe.] Abkom­men zwi­schen

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Kontingentierung im deutsch-türkischen Güterkraftverkehr

Im Güter­kraft­ver­kehr zwi­schen der Tür­kei und Deutsch­land ist die Kon­tin­gen­tie­rung von Ein­zel­fahrt­ge­neh­mi­gun­gen zuläs­sig. Das Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richt beur­teil­te jetzt die Kon­tin­gen­tie­rung von Ein­zel­fahrt­ge­neh­mi­gun­gen auf der Grund­la­ge des zwi­schen der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land und der Repu­blik Tür­kei im Jahr 1977 geschlos­se­nen bila­te­ra­len Abkom­mens als mit dem Euro­pa­recht ver­ein­bar. Die Klä­ge­rin­nen — eine in der Tür­kei ansäs­si­ge

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