Britische Claw-back-Besteuerung - und das DBA

Bri­ti­sche Claw-back-Besteue­rung – und das DBA

Es wird dar­an fest­ge­hal­ten, dass der Gewinn aus der Ver­äu­ße­rung einer in Groß­bri­tan­ni­en bele­ge­nen Immo­bi­lie nach dem DBA-Groß­­bri­­tan­­ni­en 1964/​1970 in Deutsch­land besteu­ert wer­den darf, wenn die Ver­äu­ße­rung nach bri­ti­schem Steu­er­recht nur dazu führt, dass zuvor gewähr­te Abschrei­bun­gen auf Tei­le der Immo­bi­lie rück­gän­gig gemacht wer­den -„Claw-back-Besteu­e­­rung“- . Der wegen mate­ri­ell feh­ler­haf­ter Feststellungserklärung

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Verlustverrechnungsbeschränkungen bei ausländischen Investmentfonds

Ver­lust­ver­rech­nungs­be­schrän­kun­gen bei aus­län­di­schen Investmentfonds

Die in § 17 Aus­lIn­vestmG ent­hal­te­ne Ver­wei­sung auf pri­va­te Ver­äu­ße­rungs­ge­schäf­te (§ 23 EStG) dient allein der Defi­ni­ti­on der aus­schüt­tungs­glei­chen Erträ­ge, führt aber nicht zur Anwen­dung der Rege­lun­gen über die Ver­lust­ver­rech­nungs­be­schrän­kun­gen auf der Ebe­ne des Invest­ment­fonds. Eine Rege­lung zur Ver­lust­aus­gleichs­be­schrän­kung auf der Ebe­ne des Invest­ment­fonds ergibt sich ins­be­son­de­re nicht aus §

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Besteuerung ausländischer Pensions- und Investmentsfonds in Frankreich

Besteue­rung aus­län­di­scher Pen­si­ons- und Invest­ment­s­fonds in Frankreich

Die EU-Kom­­mis­­si­on hat Frank­reich förm­lich auf­ge­for­dert, sei­ne Steu­er­vor­schrif­ten mit dis­kri­mi­nie­ren­den Bestim­mun­gen für aus­län­di­sche Pen­­si­ons- und Invest­ment­fonds zu ändern. Nach die­sen Vor­schrif­ten wer­den Divi­den­den an aus­län­di­sche Pen­­si­ons-und Invest­ment­fonds (Divi­den­den­zah­lun­gen ins Aus­land) stär­ker besteu­ert als Divi­den­den­zah­lun­gen an inlän­di­sche Pen­­si­ons- und Invest­ment­fonds (inlän­di­sche Divi­den­den­zah­lun­gen). Auf Divi­den­den­zah­lun­gen an Pen­­si­ons- und Invest­ment­fonds in ande­ren Mitgliedstaaten

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Steuervergünstigungen für Rentensparbeträge in Belgien

Steu­er­ver­güns­ti­gun­gen für Ren­ten­spar­be­trä­ge in Belgien

Die EU-Kom­­mis­­si­on hat Bel­gi­en förm­lich auf­ge­for­dert, eine Bestim­mung des Ein­kom­men­steu­er­rechts zu ändern, wonach Steu­er­ver­güns­ti­gun­gen nur für Ren­ten­spar­be­trä­ge, die an bel­gi­sche Ein­rich­tun­gen gezahlt wer­den, und nur für Kol­lek­tiv­ren­ten­spar­be­trä­ge, die in bel­gi­sche Fonds inves­tiert wer­den, gewährt wer­den. Bel­gi­en hält die­se Ein­schrän­kun­gen für erfor­der­lich, um die von den Rent­nern ange­leg­ten Spar­gut­ha­ben abzu­si­chern. Stattdessen

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Besteuerung von Dividenden- und Zinszahlungen in Belgien

Besteue­rung von Divi­den­den- und Zins­zah­lun­gen in Belgien

Die Euro­päi­sche Kom­mis­si­on hat Bel­gi­en förm­lich auf­ge­for­dert , sei­ne Steu­er­vor­schrif­ten zu ändern, die dazu füh­ren, dass an aus­län­di­sche Invest­ment­fonds flie­ßen­de Divi­den­den und Zin­sen höher besteu­ert wer­den als ähn­li­che Zah­lun­gen an inlän­di­sche Invest­ment­fonds. Die Auf­for­de­rung ergeht in Form einer mit Grün­den ver­se­he­nen Stel­lung­nah­me als soge­nann­ter „zwei­ter Schritt“ des Ver­trags­ver­let­zungs­ver­fah­rens gemäß Artikel

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Besteuerung von Investmentanteilen in Belgien

Besteue­rung von Invest­ment­an­tei­len in Belgien

Die Euro­päi­sche Kom­mis­si­on hat Bel­gi­en förm­lich auf­ge­for­dert, sei­ne Steu­er­ge­set­ze zu ändern, weil danach Inha­ber­pa­pie­re, die bei einer in Bel­gi­en ansäs­si­gen Bank hin­ter­legt wur­den, in einem Wert­pa­pier­kon­to in Bel­gi­en ein­ge­tra­ge­ne ent­ma­te­ria­li­sier­te Papie­re und bestimm­te von bel­gi­schen Invest­ment­ge­sell­schaf­ten aus­ge­schüt­te­te Divi­den­den güns­ti­ger besteu­ert wer­den als ver­gleich­ba­re Divi­den­den von in ande­ren Län­dern des EWR

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