Reisekosten und Reisekostenvergütungen bei beruflich veranlassten Auslandsreisen ab 2015

Reisekosten und Reisekostenvergütungen bei beruflich veranlassten Auslandsreisen ab 2015

Das Bun­des­fi­nanz­mi­nis­te­ri­um hat die ab dem Jah­res­wech­sel gel­ten­den Pausch­be­trä­ge für Ver­pfle­gungs­mehr­auf­wen­dun­gen und Über­nach­tungs­kos­ten für beruf­lich und betrieb­lich ver­an­lass­te Aus­lands­dienst­rei­sen bekannt gemacht: Bei ein­tä­gi­gen Rei­sen in das Aus­land ist der ent­spre­chen­de Pausch­be­trag des letz­ten Tätig­keits­or­tes im Aus­land maß­ge­bend. Bei mehr­tä­gi­gen Rei­sen in ver­schie­de­nen Staa­ten gilt für die Ermitt­lung der Ver­pfle­gungs­pau­scha­len am

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Kaufrecht in Irland

Kaufrecht in Irland

Das in Irland gül­ti­ge Kauf­recht setzt sich aus ori­gi­när iri­schen und aus EU-Rege­­lun­­gen zusam­men. InhaltsübersichtVer­brau­cher oder Unter­neh­mer?Anfor­de­run­gen an einen Ver­trags­schlussVer­brau­cher­ver­trä­geGewähr­leis­tungInfor­ma­tio­nen über Waren, Leis­tun­gen und Prei­se Ver­brau­cher oder Unter­neh­mer?[↑] Das iri­sche Recht unter­schei­det zwi­schen Kauf­ve­trrä­gen mit Ver­brau­chern und sol­chen mit Unter­neh­mern. Als Ver­brau­cher wird im iri­schen Recht eine natür­li­che Per­son ver­stan­den,

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Arbeitslöhne deutscher Piloten irischer Fluggesellschaften

Arbeitslöhne deutscher Piloten irischer Fluggesellschaften

Der Arbeits­lohn eines Pilo­ten, der in Deutsch­land wohnt, aber an Bord eines Flug­zeugs im inter­na­tio­na­len Ver­kehr für eine iri­sche Flug­ge­sell­schaft tätig ist, kann in Deutsch­land nicht besteu­ert wer­den. Hin­ter­grund die­ses Urteils des Bun­des­fi­nanz­hofs ist eine Rege­lung in dem zwi­schen Deutsch­land und Irland geschlos­se­nen Dop­­pel­be­­steu­e­­rungs-Abkom­­men (DBA). Danach gebührt das Besteue­rungs­recht für

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Hinzurechnungsbesteuerung für die Tochtergesellschaft in Irland

Hinzurechnungsbesteuerung für die Tochtergesellschaft in Irland

Der Bun­des­fi­nanz­hof hat jetzt zur Reich­wei­te der sog. Hin­zu­rech­nungs­be­steue­rung nach §§ 7 ff. AStG Stel­lung genom­men. Von die­ser Besteue­rung wer­den im Inland ansäs­si­ge Steu­er­pflich­ti­ge getrof­fen, die sich in einem sog. Nied­rig­steu­er­land als Gesell­schaf­ter an einer aus­län­di­schen Kapi­tal­ge­sell­schaft betei­li­gen, wel­che als „Zwi­schen­ge­sell­schaft” kei­ne oder nur „pas­si­ve” eige­ne Akti­vi­tät ent­wi­ckelt und nicht „wirk­lich”

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Die Management-Tochter in Irland

Die Management-Tochter in Irland

Die Aus­la­ge­rung von Geschäfts­tä­tig­kei­ten auf eine in Dub­lin ansäs­si­ge Manage­ment­ge­sell­schaft hin­dert nach einem Urteil des Nie­der­säch­si­schen Finanz­ge­richts nicht die Annah­me eines in kauf­män­ni­scher Wei­se ein­ge­rich­te­ten Geschäfts­be­triebs i.S.d. § 8 Abs. 1 Nr. 3 AStG. Gem. § 18 Abs. 1 AStG sind die Besteue­rungs­grund­la­gen für die Anwen­dung der §§ 7 — 14 AStG (in der für 1995

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