Reisekosten und Reisekostenvergütungen bei beruflich veranlassten Auslandsreisen ab 2015

Reisekosten und Reisekostenvergütungen bei beruflich veranlassten Auslandsreisen ab 2015

Das Bun­des­fi­nanz­mi­nis­te­ri­um hat die ab dem Jah­res­wech­sel gel­ten­den Pausch­be­trä­ge für Ver­pfle­gungs­mehr­auf­wen­dun­gen und Über­nach­tungs­kos­ten für beruf­lich und betrieb­lich ver­an­lass­te Aus­lands­dienst­rei­sen bekannt gemacht: Bei ein­tä­gi­gen Rei­sen in das Aus­land ist der ent­spre­chen­de Pausch­be­trag des letz­ten Tätig­keits­or­tes im Aus­land maß­ge­bend. Bei mehr­tä­gi­gen Rei­sen in ver­schie­de­nen Staa­ten gilt für die Ermitt­lung der Ver­pfle­gungs­pau­scha­len am

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Einkünfte eines Entwicklungshelfers in Kasachstan

Einkünfte eines Entwicklungshelfers in Kasachstan

Nach Auf­fas­sung des Finanz­ge­richts besteht für die Ein­künf­te eines in Kasach­stan ein­ge­setz­ten Ent­wick­lungs­hel­fers ein aus dem Kas­sen­staats­prin­zip des Art.19 DBA Kasach­stan resul­tie­ren­des Besteue­rungs­recht Deutsch­lands. Rich­ti­ger­wei­se müs­sen die Ein­künf­te daher in die Bemes­sungs­grund­la­ge der Ein­kom­men­steu­er ein­be­zo­gen wer­den, und zwar unab­hän­gig davon, ob die Ent­wick­lungs­hel­fer unbe­schränkt oder beschränkt steu­er­pflich­tig waren. 1. Alter­na­ti­ve:

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Investitionsgarantien für deutsche Unternehmen im Ausland

Investitionsgarantien für deutsche Unternehmen im Ausland

Inves­ti­ti­ons­ga­ran­ti­en hel­fen Unter­neh­men bei der Finan­zie­rung und Absi­che­rung ihrer Aus­lands­pro­jek­te und sind des­halb ein fes­ter Bestand­teil der Außen­wirt­schafts­för­de­rung der Bun­des­re­gie­rung. Das Bun­des­wirt­schafts­mi­nis­te­ri­um hat jetzt sei­ne Sta­tis­tik für das abge­lau­fe­ne Jahr 2010 vor­ge­legt: Im ver­gan­ge­nen Jahr wur­den Garan­ti­en in Höhe von ins­ge­samt 5,8 Mil­li­ar­den € für deut­sche Direkt­in­ves­ti­tio­nen im Aus­land über­nom­men.

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Ursprungszeugnisse Form A

Ursprungszeugnisse Form A

Nach einer Mit­tei­lung der Euro­päi­schen Kom­mis­si­on stel­len die Zoll­be­hör­den des König­reichs Bah­rain, der Repu­blik Kasach­stans, Bur­ki­na Fasos, der Repu­blik Male­di­ven sowie der Repu­blik Kolum­bi­ens Ursprungs­zeug­nis­se nach Form A aus, die nicht mit den erfor­der­li­chen druck­tech­ni­schen Sicher­heits­merk­ma­len über­ein­stim­men (feh­len­der guil­lochier­ter Über­druck). Die Euro­päi­sche Kom­mis­si­on hat einer vor­über­ge­hen­den Aner­ken­nung die­ser Ursprungs­zeug­nis­se zuge­stimmt, und

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