Der Fall Meilicke - Anrechnung ausländischer Körperschaftsteuer

Der Fall Meili­cke – Anrech­nung aus­län­di­scher Kör­per­schaft­steu­er

Für die Anrech­nung aus­län­di­scher Kör­per­schaft­steu­er ist es nicht aus­rei­chend, wenn eine Bank die anre­chen­ba­re aus­län­di­sche Steu­er ledig­lich aus dem Kör­per­schaft­steu­er­satz ablei­tet und beschei­nigt. Denn hier­aus ergibt sich nicht, dass die Steu­er von dem aus­län­di­schen Unter­neh­men auch tat­säch­lich ent­rich­tet wur­de. Mit die­sem Urteil zog das Finanz­ge­richt Köln in der sog. „Rechts­sa­che

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Anrechnung ausländischer Körperschaftsteuer - der Fall Meilicke

Anrech­nung aus­län­di­scher Kör­per­schaft­steu­er – der Fall Meili­cke

Für die Anrech­nung aus­län­di­scher Kör­per­schaft­steu­er ist es nicht aus­rei­chend, wenn eine Bank die anre­chen­ba­re aus­län­di­sche Steu­er ledig­lich aus dem Kör­per­schaft­steu­er­satz ablei­tet und beschei­nigt. Denn hier­aus ergibt sich nicht, dass die Steu­er von dem aus­län­di­schen Unter­neh­men auch tat­säch­lich ent­rich­tet wur­de. Mit die­ser Begrün­dung wies jetzt das Finanz­ge­richt Köln die Kla­ge in

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