Abkommensrechtliche Behandlung von Pensionseinkünften aus einer deutschen KGaA

Abkom­mens­recht­li­che Behand­lung von Pen­si­ons­ein­künf­ten aus einer deut­schen KGaA

Abkom­mens­recht­lich unter­fal­len die Pen­si­ons­ein­künf­te eines in den USA als ansäs­sig gel­ten­den Steu­er­pflich­ti­gen (Art. 4 Abs. 2 lit. A DBA USA) zunächst Art. 7 DBA USA. Gem. Art. 7 Abs. 1 Satz 1 DBA USA kön­nen gewerb­li­che Gewin­ne eines Unter­neh­mens eines Ver­trags­staats nur in die­sem Staat besteu­ert wer­den, es sei denn, das Unter­neh­men übt sei­ne Tätig­keit im ande­ren

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Betriebsrentenzahlung in die USA

Betriebs­ren­ten­zah­lung in die USA

Die Pen­si­on, die der zwi­schen­zeit­lich in den USA ansäs­si­ge ehe­ma­li­ge Geschäfts­füh­rer der Kom­­ple­­men­­tär-GmbH einer inlän­di­schen KG für sei­ne frü­he­re Geschäfts­füh­rer­tä­tig­keit bezieht, kann nach Art. 18 Abs. 1 DBA-USA 1989 a.F. unbe­scha­det des § 15 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 Satz 1 zwei­ter Halb­satz EStG 1997 nur in den USA besteu­ert wer­den. § 50d

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