Ursprungsangaben im Warenverkehr mit der Republik Korea

Ursprungsangaben im Warenverkehr mit der Republik Korea

Die Euro­päi­sche Uni­on hat ein Frei­han­dels­ab­kom­men mit der Repu­blik Korea (Süd­ko­rea) geschlos­sen. Das hier­in ent­hal­te­ne Prä­fe­renz­ab­kom­men ent­hält in sei­nem Ursprungs­pro­to­koll erst­mals als Grund­satz die Selbst­zer­ti­fi­zie­rung.   Aus­stel­lung von Urs­pungs­zeug­nis­sen Die Aus­stel­lung von soge­nann­ten förm­li­chen Prä­fe­renz­nach­wei­sen (wie etwa von Waren­ver­kehrs­be­schei­ni­gun­gen EUR.1 ) durch die jewei­li­ge Zoll­ver­wal­tung des Aus­fuhr­lan­des ist hier­nach für

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Präferenzabkommen mit Südkorea

Präferenzabkommen mit Südkorea

Die Euro­päi­sche Uni­on und Süd­ko­rea haben am 6. Okto­ber 2010 ein Frei­han­dels­ab­kom­men unter­zeich­net, das vor­aus­sicht­lich zum 1. Juli 2011 in Kraft tre­ten wird. Die in dem Frei­han­dels­ab­kom­men ver­ein­bar­ten Ursprungs­re­geln ori­en­tie­ren sich im Wesent­li­chen am Mus­ter der Ursprungs­pro­to­kol­le wie sie der­zeit in den Pan­eu­ro­­pa-Mit­­­tel­­meer-Abkom­­men vor­ge­se­hen sind. Abwei­chun­gen hier­von bestehen aller­dings bei eini­gen

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Westjordanland - SodaClub vor dem EuGH

Westjordanland — SodaClub vor dem EuGH

Erzeug­nis­se mit Ursprung im West­jor­dan­land fal­len nach einem heu­te ver­kün­de­ten Urteil des Gerichts­hofs der Euor­päi­schen Uni­on nicht unter die Zoll­prä­fe­renz­re­ge­lung des Abkom­mens EG-Isra­el. Die Zoll­be­hör­den in der EU sind inso­weit auch nicht an die Bestä­ti­gung der israe­li­schen Behör­den, dass die in den besetz­ten Gebie­ten erzeug­ten Waren unter die Prä­fe­renz­be­hand­lung fal­len,

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Soda-Club und die Folgen

Soda-Club und die Folgen

Im Rah­men der Euro­­pä-Mit­­­tel­­meer-Abkom­­men hat die Euro­päi­sche Wirt­schafts­ge­mein­schaft ent­spre­chen­de Prä­fe­renz­ab­kom­men sowohl mit Isra­el wie auch für das West­jor­dan­land mit der PLO geschlos­sen. Pro­ble­ma­tisch kön­nen hier jedoch Impor­te von israe­li­schen Unter­neh­men wer­den, die in dem von Isra­el besetz­ten West­jor­dan­land pro­du­zie­ren. Hier kön­nen näm­lich die ent­spre­chen­den israe­li­schen Her­kunfts­be­schei­ni­gun­gen dazu füh­ren, dass kei­ne

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Diagonale Ursprungskumulierung mit den Ländern des westlichen Balkans und der Türkei

Diagonale Ursprungskumulierung mit den Ländern des westlichen Balkans und der Türkei

Im Rah­men des soge­nann­ten „Sta­­bi­­li­­sie­­rungs- und Asso­zi­ie­rungs­pro­zes­ses” (SAP) hat die Euro­päi­sche Gemein­schaft Sta­­bi­­li­­sie­­rungs- und Asso­zi­ie­rungs­ab­kom­men mit den Län­dern des west­li­chen Bal­kans geschlos­sen, nament­lich mit: Alba­ni­en, Bos­ni­en und Her­ze­go­wi­na, Kroa­ti­en, der frü­he­ren jugo­sla­wi­schen Repu­blik Maze­do­ni­en, Mon­te­ne­gro und Ser­bi­en Die Sta­­bi­­li­­sie­­rungs- und Asso­zi­ie­rungs­ab­kom­men mit Kroa­ti­en und der ehe­ma­li­gen jugo­sla­wi­schen Repu­blik Maze­do­ni­en sind zwi­schen­zeit­lich

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Neue Matrix zur Pan-Euro-Med-Zone

Neue Matrix zur Pan-Euro-Med-Zone

Die EU-Kom­­mis­­si­on hat am 21. Dezem­ber 2007 im Amts­blatt der EU eine neue Matrix ver­öf­fent­licht, aus der sich der aktu­el­le Stand der Prä­fe­renz­ab­kom­men ergibt, bei denen zur Bestim­mung der Ursprungs­ei­gen­schaft Regeln ent­spre­chend denen des Pan­eu­ro­­pa-Mit­­­tel­­meer-Ursprungs­­­pro­­to­­kolls Anwen­dung fin­den. Die­se Matrix ersetzt die erst am vom 14. Novem­ber 2007 ver­öf­fent­lich­te Vor­­gän­ger-Matrix.

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