Ausfuhrerstattung für Rindfleisch und die Beschaffenheitsuntersuchung in Jumbo-Kartons

Aus­fuhr­er­stat­tung für Rind­fleisch und die Beschaf­fen­heits­un­ter­su­chung in Jumbo-Kartons

Zur Beschaf­fen­heits­un­ter­su­chung in sog. Jum­­bo-Kar­­tons ver­pack­ter ent­bein­ter Teil­stü­cke von Rind­fleisch, für das Aus­fuhr­er­stat­tung gewährt wer­den soll, hat jetzt der Bun­des­fi­nanz­hof Stel­lung genom­men: Dabei sah der Bun­des­fi­nanz­hof kei­nen Grund, die Unter­su­chung der Pro­ben in den Jum­­bo-Kar­­tons durch die ZPLA recht­lich zu bean­stan­den, auch wenn für die Pro­be nicht „zwei gan­ze Kartons“

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Ausfuhrerstattung für lebende Rinder

Aus­fuhr­er­stat­tung für leben­de Rinder

Die beim Trans­port leben­der Rin­der gemäß Art. 3 VO Nr. 615/​98 erfor­der­li­che tier­ärzt­li­che Kon­trol­le der ers­ten Ent­la­dung der Tie­re im Bestim­mungs­land hat jeden­falls im unmit­tel­ba­ren Anschluss an den Ent­la­de­vor­gang zu erfol­gen. Eine tier­ärzt­li­che Kon­trol­le erst zwölf Tage nach dem Ent­la­den erfüllt die­se Vor­aus­set­zung nicht. Bun­des­fi­nanz­hof, Urteil vom 15. Juli 2008 – VII

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