Grenzüberschreitender Arbeitsplatz

Grenz­über­schrei­ten­der Arbeits­platz

Übt ein Arbeit­neh­mer sei­ne Tätig­keit in meh­re­ren Mit­glied­staa­ten aus, fin­det auf einen Rechts­streit über den Arbeits­ver­trag das Recht des Staa­tes Anwen­dung, in dem der Arbeit­neh­mer sei­ne beruf­li­chen Ver­pflich­tun­gen im Wesent­li­chen erfüllt. Ent­schei­dens hier­bei ist nach einem aktu­el­len Urteil des Gerichts­hofs der Euro­päi­schen Uni­on näm­lich aus­schließ­lich. dem Arbeit­neh­mer als schwä­che­rer Ver­trags­par­tei

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Anwendbares Recht bei grenzüberschreitenden Charterverträgen

Anwend­ba­res Recht bei grenz­über­schrei­ten­den Char­ter­ver­trä­gen

Der Gerichts­hof der Euro­päi­schen Gemein­schaf­ten muss­te in einem aktu­el­len Ver­fah­ren ent­schei­den, nach wel­chen Kri­te­ri­en das auf einen Char­ter­ver­trag anwend­ba­re Recht bestimmt wird, und sich in die­sem Zusam­men­hang zum ers­ten Mal mit dem Über­ein­kom­men über das auf ver­trag­li­che Schuld­ver­hält­nis­se anwend­ba­re Recht befas­sen. Anlass der Ent­schei­dung war eine bel­gisch – nie­der­län­disch –

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