Basel Rheinbrücke

Wie grün­det man eine Fir­ma in der Schweiz

Die Schweiz gilt bereits seit Ur-Gedan­­ken als belieb­ter Fir­men­stand­ort. Welt­weit über­le­gen Unter­neh­mer, ihre Fir­ma in der Schweiz zu grün­den. Dabei geht man davon aus, dass die Grün­dung durch­wegs Vor­tei­le für das eige­ne Unter­neh­men brin­gen wird. Die Vor­tei­le für den Unter­neh­mens­stand­ort in der Schweiz lie­gen auf der Hand. Die Fir­men­grün­dung in

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Arbeitssuche in der Schweiz

Arbeits­su­che in der Schweiz

In den letz­ten Jah­ren ist bei der Arbeits­su­che beson­ders auch die Mobi­li­tät gefragt gewe­sen. Je wei­ter der Umkreis der Arbeits­su­che ist, des­to grö­ßer ist auch die Chan­ce auf eine neue Arbeits­stel­le. Um jede Mög­lich­keit zu nut­zen, schlie­ßen Vie­le auch kei­nen Umzug aus und erwä­gen für eine gute Stel­le sogar die

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Reisekosten und Reisekostenvergütungen bei beruflich veranlassten Auslandsreisen ab 2015

Rei­se­kos­ten und Rei­se­kos­ten­ver­gü­tun­gen bei beruf­lich ver­an­lass­ten Aus­lands­rei­sen ab 2015

Das Bun­des­fi­nanz­mi­nis­te­ri­um hat die ab dem Jah­res­wech­sel gel­ten­den Pausch­be­trä­ge für Ver­pfle­gungs­mehr­auf­wen­dun­gen und Über­nach­tungs­kos­ten für beruf­lich und betrieb­lich ver­an­lass­te Aus­lands­dienst­rei­sen bekannt gemacht: Bei ein­tä­gi­gen Rei­sen in das Aus­land ist der ent­spre­chen­de Pausch­be­trag des letz­ten Tätig­keits­or­tes im Aus­land maß­ge­bend. Bei mehr­tä­gi­gen Rei­sen in ver­schie­de­nen Staa­ten gilt für die Ermitt­lung der Ver­pfle­gungs­pau­scha­len am

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Das Schweizer Nachlassverfahren - und seine Anerkennung in Deutschland

Das Schwei­zer Nach­lass­ver­fah­ren – und sei­ne Aner­ken­nung in Deutsch­land

Beim Schwei­zer Nach­lass­ver­fah­ren han­delt es sich um ein aus­län­di­sches Insol­venz­ver­fah­ren im Sin­ne des deut­schen inter­na­tio­na­len Insol­venz­rechts . Die gericht­li­che Bestä­ti­gung eines Schwei­zer Nach­lass­ver­tra­ges wird gemäß § 343 Abs. 2, Abs. 1 Satz 1 InsO im Inland aner­kannt. Der Ver­lust der Rech­te gegen Mit­ver­pflich­te­te gemäß Art. 303 Abs. 2 des schwei­ze­ri­schen Bun­des­ge­set­zes über Schuld­be­trei­bung

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Das schweizerische Konkursverfahren - und die Einzelzwangsvollstreckung in Deutschland

Das schwei­ze­ri­sche Kon­kurs­ver­fah­ren – und die Ein­zel­zwangs­voll­stre­ckung in Deutsch­land

Ein Recht, Kon­kurs­for­de­run­gen in Deutsch­land sepa­rat zu ver­fol­gen und zu voll­stre­cken, kommt dem Gläu­bi­ger nicht des­halb zu, weil er auf eine Teil­nah­me am schwei­ze­ri­schen Kon­kurs­ver­fah­ren ver­zich­tet. Der Grund­satz der gemein­schaft­li­chen Befrie­di­gung aller aus dem begrenz­ten Schuld­ner­ver­mö­gen steht nicht zu ihrer Dis­po­si­ti­on. Es ist ihr – wie bereits oben dar­ge­stellt –

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Überobligatorische Arbeitgeberbeiträge zu einer schweizerischen Pensionskasse

Über­ob­li­ga­to­ri­sche Arbeit­ge­ber­bei­trä­ge zu einer schwei­ze­ri­schen Pen­si­ons­kas­se

Obli­ga­to­ri­sche Arbeit­ge­ber­bei­trä­ge zu einer schwei­ze­ri­schen Pen­si­ons­kas­se sowie Arbeit­ge­ber­leis­tun­gen auf Grund­la­ge der schwei­ze­ri­schen Alters- und Hin­ter­las­se­nen­ver­si­che­rung sowie der schwei­ze­ri­schen Inva­li­den­ver­si­che­rung sind gemäß § 3 Nr. 62 Satz 1 EStG steu­er­frei. Über­ob­li­ga­to­ri­sche Arbeit­ge­ber­bei­trä­ge zu einer schwei­ze­ri­schen Pen­si­ons­kas­se sind als Bei­trä­ge i.S. des § 3 Nr. 62 Satz 4 1. Halb­satz EStG inner­halb der Gren­zen des

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Steuer-CDs und die Selbstanzeige wegen Steuerhinterziehung

Steu­er-CDs und die Selbst­an­zei­ge wegen Steu­er­hin­ter­zie­hung

Mit der kürz­lich bekannt gewor­de­nen Selbst­an­zei­ge wegen Steu­er­hin­ter­zie­hung des Prä­si­den­ten und Auf­sichts­rats­vor­sit­zen­den des FC Bay­ern Mün­chen ist ein mög­li­ches Steu­er­ab­kom­men mit der Schweiz wie­der in den Vor­der­grund der Dis­kus­si­on gerückt. Herr Hoe­neß hat­te auf die­ses Abkom­men gesetzt um sein „Pro­blem“ mit einem Schwei­zer Kon­to zu berei­ni­gen. Nach­dem das Steu­er­ab­kom­men aber

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Übertragung des Vorsorgekapitals eines schweizerischen Grenzgängers

Über­tra­gung des Vor­sor­ge­ka­pi­tals eines schwei­ze­ri­schen Grenz­gän­gers

Wird Vor­sor­ge­ka­pi­tal, das zuguns­ten eines Grenz­gän­gers bei einer Ver­sor­gungs­ein­rich­tung durch als Arbeits­lohn zu qua­li­fi­zie­ren­de Arbeit­ge­ber­bei­trä­ge gebil­det wur­de, von einer Ver­sor­gungs­ein­rich­tung auf eine ande­re Ver­sor­gungs­ein­rich­tung über­tra­gen, ist die­se Über­tra­gung nicht erneut als Arbeits­lohn anzu­se­hen. Bei einer der­ar­ti­gen Über­tra­gung kann es hin­sicht­lich mög­li­cher übri­ger Ein­kunfts­tat­be­stän­de am Zufluss feh­len. Dies ent­schied jetzt der

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Steuerrechtliche Berücksichtigung von ausländischen Sozialversicherungsbeiträgen

Steu­er­recht­li­che Berück­sich­ti­gung von aus­län­di­schen Sozi­al­ver­si­che­rungs­bei­trä­gen

Obli­ga­to­ri­sche Bei­trä­ge an die schwei­ze­ri­sche Alters- und Hin­ter­las­se­nen­ver­si­che­rung kön­nen nicht als Son­der­aus­ga­ben abge­zo­gen wer­den, wenn sie aus Ein­künf­ten stam­men, die in Deutsch­land auf­grund des Dop­pel­be­steue­rungs­ab­kom­mens Deut­sch­­land-Schweiz steu­er­frei sind. Der feh­len­de Son­der­aus­ga­ben­ab­zug ver­stößt nicht gegen höher­ran­gi­ges Recht.Die ent­spre­chen­den Bei­trä­ge kön­nen auch nicht bei der Ermitt­lung des beson­de­ren Steu­er­sat­zes im Rah­men eines

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Öffentliche Zustellung in der Schweiz und die Ermittlungspflichten des Finanzamtes

Öffent­li­che Zustel­lung in der Schweiz und die Ermitt­lungs­pflich­ten des Finanz­am­tes

Ein Steu­er­be­scheid kann gemäß § 15 Abs. 1 Buchst. a VwZG a. F. i.V.m. § 122 Abs. 5 AO öffent­lich zuge­stellt wer­den, wenn der Auf­ent­halts­ort des Emp­fän­gers „unbe­kannt“ ist. Wegen des Anspruchs des Zustel­lungs­emp­fän­gers auf recht­li­ches Gehör (Art. 103 Abs. 1 GG) ist die Zustel­lungs­fik­ti­on ver­fas­sungs­recht­lich nur zu recht­fer­ti­gen, wenn eine ande­re Form der

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Arbeitsort-Fiktionan Bord schweizerischer Binnenschiffe

Arbeits­ort-Fik­tio­n­an Bord schwei­ze­ri­scher Bin­nen­schif­fe

Es besteht kei­ne Arbeits­ort-Fik­­ti­on für Arbeit­neh­mer an Bord von Bin­nen­schif­fen schwei­ze­ri­scher Unter­neh­men. In dem hier vom Bun­des­fi­nanz­hof ent­schie­de­nen Streit­fall war der Klä­ger –eben­so sei­ne Ehe­frau– in den Streit­jah­ren gemäß § 1 Abs. 1 des Ein­kom­men­steu­er­ge­set­zes unbe­schränkt steu­er­pflich­tig; bei­de hat­ten einen Wohn­sitz im Inland. Die Ehe­leu­te unter­la­gen daher mit allen erziel­ten Ein­künf­ten

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Ausländischer Veräußerungsverlust und Progressionsvorbehalt

Aus­län­di­scher Ver­äu­ße­rungs­ver­lust und Pro­gres­si­ons­vor­be­halt

Ein im Aus­land rea­li­sier­ter Ver­lust aus der Ver­äu­ße­rung oder Auf­ga­be eines Betriebs, der abkom­mens­recht­lich in Deutsch­land nur bei der Fest­set­zung des Steu­er­sat­zes (sog. Pro­gres­si­ons­vor­be­halt) zu berück­sich­ti­gen ist, unter­fällt nicht der sog. Fünf­­­tel-Metho­­de für außer­or­dent­li­che Ein­künf­te. Im hier vom Bun­des­fi­nanz­hof ent­schie­de­nen Fall waren die Klä­ger in den Zeit­ab­schnit­ten des Streit­jah­res, in

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Steuerabzug bei einem in der Schweiz ansässigen Vergütungsgläubiger

Steu­er­ab­zug bei einem in der Schweiz ansäs­si­gen Ver­gü­tungs­gläu­bi­ger

Ein ein­heit­li­ches Pau­schal­ho­no­rar für meh­re­re von einem beschränkt steu­er­pflich­ti­gen Ver­gü­tungs­gläu­bi­ger zu erbrin­gen­de Leis­tun­gen kann zu unter­schied­li­chen Ein­künf­ten füh­ren und ist daher auf­zu­tei­len, sofern nicht einer Leis­tung eine nur unter­ge­ord­ne­te Bedeu­tung zukommt . Dies gilt auch für Zwe­cke der Haf­tung des Ver­gü­tungs­schuld­ners (§ 50a Abs. 5 Satz 5 EStG 2002). Nach Art. 16

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Deutsch-schweizerisches Steuerabkommen

Deutsch-schwei­ze­ri­sches Steu­er­ab­kom­men

Die Unter­händ­ler der Schweiz und Deutsch­lands haben heu­te in Bern die Ver­hand­lun­gen über offe­ne Steu­er­fra­gen abge­schlos­sen und ein Steu­er­ab­kom­men para­phiert. Das neue Abkom­men sieht vor, dass Per­so­nen mit Wohn­sitz in Deutsch­land ihre bestehen­den Bank­be­zie­hun­gen in der Schweiz nach­be­steu­ern kön­nen, indem sie ent­we­der eine ein­ma­li­ge Steu­er­zah­lung leis­ten oder ihre Kon­ten offen­le­gen.

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Vergütungen eines Delegierten einer Schweizerischen Kapitalgesellschaft

Ver­gü­tun­gen eines Dele­gier­ten einer Schwei­ze­ri­schen Kapi­tal­ge­sell­schaft

Ver­gü­tun­gen eines Dele­gier­ten einer Schwei­ze­ri­schen Kapi­tal­ge­sell­schaft (Mit­glied des Ver­wal­tungs­ra­tes), die auf der Grund­la­ge eines Anstel­lungs­ver­tra­ges für die geschäfts­füh­ren­de Tätig­keit gezahlt wer­den, unter­fal­len Art. 15 Abs. 4 DBA-Schweiz 1992. Der Klä­ger des hier vom Bun­des­fi­nanz­hof ent­schie­de­nen Rechts­streits war im Streit­jahr gemäß § 1 Abs. 1 des Ein­kom­men­steu­er­ge­set­zes (EStG 1990) unbe­schränkt steu­er­pflich­tig; sie hat­ten

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Verlagerung eines Betriebsteils ins grenznahe Ausland

Ver­la­ge­rung eines Betriebs­teils ins grenz­na­he Aus­land

Ist für einen Arbeits­ver­trag deut­sches Recht maß­geb­lich, so ist die Fra­ge, ob ein Betriebs­über­gang erfolgt, nach § 613a BGB zu beur­tei­len. Das gilt auch dann, wenn ein Betriebs­teil in die Schweiz ver­la­gert wird. Dies ent­schied jetzt das Bun­des­ar­beits­ge­richt in dem Fall einer in Süd­ba­den ansäs­si­gen Kon­zern­toch­ter, deren Mut­ter­un­ter­neh­men auch in

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Ausländische Veräußerungsverluste und deutscher Progressionsvorbehalt

Aus­län­di­sche Ver­äu­ße­rungs­ver­lus­te und deut­scher Pro­gres­si­ons­vor­be­halt

Ver­äu­ßert ein Unter­neh­mer einen aus­län­di­schen Betrieb mit Ver­lust, so ist die­ser Ver­lust im Inland in vol­ler Höhe – und nicht etwa nur zu einem Fünf­tel – bei der Ermitt­lung des Ein­kom­men­steu­er­sat­zes in Abzug zu brin­gen. In dem jetzt vom Finanz­ge­richt Müns­ter ent­schie­de­nen Fall hat­ten die in Deutsch­land leben­den Klä­ger eine

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"Überdachende" deutsche Besteuerung beim Wegzug in die Schweiz

„Über­da­chen­de“ deut­sche Besteue­rung beim Weg­zug in die Schweiz

Ist ein Arbeit­neh­mer aus Deutsch­land in die Nähe sei­ner Arbeits­stel­le in der Schweiz ver­zo­gen, so eröff­net Art. 4 Abs. 4 DBA-Schweiz 1971/​1992 auch dann kein erwei­ter­tes Besteue­rungs­recht Deutsch­lands, wenn der Umzug in die Schweiz erst meh­re­re Jah­re nach Auf­nah­me der dor­ti­gen Arbeits­tä­tig­keit erfolgt ist. Es besteht mit­hin kei­ne „über­da­chen­de“ deut­sche Besteue­rung bei

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Nichtrückkehrtage in der deutsch-schweizer Grenzgängerregelung

Nicht­rück­kehr­ta­ge in der deutsch-schwei­zer Grenz­gän­ger­re­ge­lung

Bei der Anwen­dung der Grenz­gän­ger­re­ge­lung in Art. 15a DBA-Schweiz 1971/​1992 zäh­len Dienst­rei­se­ta­ge mit Über­nach­tun­gen im Ansäs­sig­keits­staat zu den „Nicht­rück­kehr­ta­gen“ . Ein­tä­gi­ge Dienst­rei­sen in Dritt­staa­ten füh­ren nicht zu Nicht­rück­kehr­ta­gen . Der Tag, an dem der Arbeit­neh­mer von einer mehr­tä­gi­gen Dienst­rei­se in Dritt­staa­ten an sei­nen Wohn­sitz zurück­kehrt, zählt nicht als Nicht­rück­kehr­tag. Ein

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Verwaltungsräte einer schweizerischen Aktiengesellschaft und die deutsche Sozialversicherungspflicht

Ver­wal­tungs­rä­te einer schwei­ze­ri­schen Akti­en­ge­sell­schaft und die deut­sche Sozi­al­ver­si­che­rungs­pflicht

Nach einem aktu­el­len Urteil besteht eine Sozi­al­ver­si­che­rungs­pflicht von in Deutsch­land beschäf­tig­ten Mit­glie­dern des Ver­wal­tungs­rats einer Akti­en­ge­sell­schaft nach schwei­ze­ri­schem Recht. Maß­ge­bend für die Beur­tei­lung, ob das Ver­wal­tungs­rat­mit­glied einer schwei­zer Akti­en­ge­sell­schaft der Ver­si­che­rungs­pflicht in der deut­schen Sozi­al­ver­si­che­rung unter­liegt, ist das deut­sche Sozi­al­ver­si­che­rungs­recht, dass immer dann zur Anwen­dung kommt, wenn der Beschäf­ti­gungs­ort in

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Revidiertes DBA und Informationsaustausch mit der Schweiz

Revi­dier­tes DBA und Infor­ma­ti­ons­aus­tausch mit der Schweiz

Deutsch­land und die Schweiz haben am 27. Okto­ber 2010 in Bern das revi­dier­te Dop­pel­be­steue­rungs­ab­kom­men sowie eine gemein­sa­me Erklä­rung zur Auf­nah­me von Ver­hand­lun­gen im Steu­er­be­reich zwi­schen der Schweiz und Deutsch­land unter­zeich­net. Das bereits im März 2010 para­phier­te revi­dier­te Dop­pel­be­steue­rungs­ab­kom­men ent­spricht dem der­zeit gül­ti­gen OECD-Stan­­dard. Das revi­dier­te Dop­pel­be­steue­rungs­ab­kom­men ent­hält damit auch eine Bestim­mung

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Grenzverkehr Schweiz - EU

Grenz­ver­kehr Schweiz – EU

Jeden Tagen gehen etwa 200.000 Grenz­gän­ger aus der EU oder den EFTA-Län­­dern in die Schweiz zur Arbeit. Das Euro­päi­sche Par­la­ment hat jetzt, um die Frei­zü­gig­keit von Men­schen und Dienst­leis­tun­gen zu ver­bes­sern sowie die Zusam­men­ar­beit zwi­schen der EU und der Schweiz vor­an­zu­brin­gen, dies­be­züg­li­che Vor­schlä­ge mit gro­ßer Mehr­heit ange­nom­men. Seit die Schweiz

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