Der arbeitslos gewordene Grenzgänger

Der arbeits­los gewor­de­ne Grenz­gän­ger

Ein arbeits­los gewor­de­ner Grenz­gän­ger kann Arbeits­lo­sen­un­ter­stüt­zung nur in sei­nem Wohn­mit­glied­staat bezie­hen. Dies gilt auch dann, wenn der Arbeit­neh­mer zum Staat sei­ner letz­ten Beschäf­ti­gung beson­ders enge Bin­dun­gen bei­be­hal­ten hat. Die Ver­ord­nung Nr. 883/​2004 koor­di­niert die natio­na­len Sys­te­me der sozia­len Sicher­heit in der Euro­päi­schen Uni­on u. a. in Bezug auf Grenz­gän­ger. Sie

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Hartz IV für ehemalige Grenzgänger

Hartz IV für ehe­ma­li­ge Grenz­gän­ger

Ein Anspruch auf Leis­tun­gen zur Grund­si­che­rung besteht nicht bei einer soge­nann­ten im grenz­na­hen Aus­land woh­nen­den Grenz­gän­ge­rin. So sah das Bun­des­so­zi­al­ge­richt die Vor­aus­set­zun­gen des § 7 SGB II als nicht erfüllt an bei einer in Öster­reich leben­den deut­schen Staats­an­ge­hö­ri­gen, die in Deutsch­land erwerbs­tä­tig gewe­sen ist und auch Arbeits­lo­sen­geld I bezo­gen hat. Die Klä­ge­rin

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