Reisekosten und Reisekostenvergütungen bei beruflich veranlassten Auslandsreisen ab 2015

Rei­se­kos­ten und Rei­se­kos­ten­ver­gü­tun­gen bei beruf­lich ver­an­lass­ten Aus­lands­rei­sen ab 2015

Das Bun­des­fi­nanz­mi­nis­te­ri­um hat die ab dem Jah­res­wech­sel gel­ten­den Pausch­be­trä­ge für Ver­pfle­gungs­mehr­auf­wen­dun­gen und Über­nach­tungs­kos­ten für beruf­lich und betrieb­lich ver­an­lass­te Aus­lands­dienst­rei­sen bekannt gemacht: Bei ein­tä­gi­gen Rei­sen in das Aus­land ist der ent­spre­chen­de Pausch­be­trag des letz­ten Tätig­keits­or­tes im Aus­land maß­ge­bend. Bei mehr­tä­gi­gen Rei­sen in ver­schie­de­nen Staa­ten gilt für die Ermitt­lung der Ver­pfle­gungs­pau­scha­len am

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Ungarische Sondersteuer für den Einzelhandel

Unga­ri­sche Son­der­steu­er für den Einzelhandel

Nach Ansicht der Gene­ral­an­wäl­tin beim Gerichts­hof der Euro­päi­schen Uni­on liegt in der unga­ri­schen Son­der­steu­er für den Ein­zel­han­del kei­ne Dis­kri­mi­nie­rung aus­län­di­scher Unter­neh­men. Mög­li­cher­wei­se ver­sto­ße die Son­der­steu­er jedoch gegen das Mehr­wert­steu­er­recht der Euro­päi­schen Uni­on. Zur Deckung des wegen der Finanz- und Wirt­schafts­kri­se erhöh­ten Finanz­be­darfs hat Ungarn im Jahr 2010 eine Steu­er auf bestimmte

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Betriebsstättengewinne einer ungarischen Kapitalgesellschaft vor dem EU-Beitritt

Betriebs­stät­ten­ge­win­ne einer unga­ri­schen Kapi­tal­ge­sell­schaft vor dem EU-Beitritt

Die Grund­sät­ze des EuGH-Urteils vom 23. Febru­ar 2006 C‑253/​03, CLT-UFA (Slg. 2006, I‑1831) zur uni­ons­recht­li­chen Nie­der­las­sungs­frei­heit, wonach die Gewin­ne der Zweig­nie­der­las­sung einer Gesell­schaft, die ihren Sitz in einem ande­ren Mit­glied­staat hat, nicht mit einem höhe­ren Steu­er­satz belas­tet wer­den dür­fen als die Gewin­ne einer Toch­ter­ge­sell­schaft einer sol­chen Gesell­schaft, die ihre Gewinne

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Finanzplandarlehn für die ungarische Kapitalgesellschaft

Finanz­p­lan­d­ar­lehn für die unga­ri­sche Kapitalgesellschaft

Die Ver­ga­be eines zins­lo­sen Gesell­schaf­ter­dar­le­hens kann eine „Geschäfts­be­zie­hung“ im Sin­ne des § 1 AStG begrün­den . Nach § 1 Abs. 1 AStG a.F. sind, wenn ein Steu­er­pflich­ti­ger Geschäfts­be­zie­hun­gen zum Aus­land unter­hält, sei­ne Ein­künf­te unter bestimm­ten Vor­aus­set­zun­gen abwei­chend von der tat­säch­lich ange­fal­le­nen Höhe anzu­set­zen. Die von der Vor­schrift ange­ord­ne­te Berich­ti­gung der Ein­künf­te hängt aber davon

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Ungarische Vorsteuerguthaben

Unga­ri­sche Vorsteuerguthaben

Nach den unga­ri­schen Umsat­z­­steu­er-Vor­­­schri­f­­ten kön­nen Steu­er­pflich­ti­ge den Umsatz­steu­er­über­schuss, der sich dar­aus ergibt, dass der Betrag der abzugs­fä­hi­gen Vor­steu­er den Betrag der für einen Steu­er­zeit­raum zu ent­rich­ten­den Umsatz­steu­er über­steigt, wahl­wei­se auf den nach­fol­gen­den Steu­er­zeit­raum vor­tra­gen oder die sofor­ti­ge Erstat­tung bean­tra­gen. Die Erstat­tung des über­schüs­si­gen Betrags kann jedoch nicht für ein­ge­kauf­te Vorleistungen

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MWSt-Erstattung in Ungarn

MWSt-Erstat­tung in Ungarn

Die Euro­päi­sche Kom­mis­si­on hat Ungarn auf­ge­for­dert, sei­ne Mehr­wert­steu­er­be­stim­mun­gen zu ändern, wonach unga­ri­sche Steu­er­pflich­ti­ge kei­nen Anspruch auf Ver­gü­tung der Vor­steu­er haben, solan­ge die betref­fen­de Vor­leis­tung vom Steu­er­pflich­ti­gen nicht bezahlt wur­de. Die Auf­for­de­rung ergeht in Form einer mit Grün­den ver­se­he­nen Stel­lung­nah­me, der zwei­ten Stu­fe des Ver­trags­ver­let­zungs­ver­fah­rens nach Arti­kel 226 EG-Ver­trag. Nach dem

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Paneuropa-Mittelmeer-Ursprungskumulierung

Pan­eu­ro­pa-Mit­tel­meer-Ursprungs­ku­mu­lie­rung

Der EU-Rat hat die Ver­ord­nung (EG) Nr. 1207/​2001 hin­sicht­lich der Aus­wir­kun­gen der Ein­füh­rung der Pan­eu­ro­­pa-Mit­­­tel­­meer-Ursprungs­­­ku­­mu­­lie­­rung geän­dert. Mit der Ver­ord­nung (EG) Nr. 1207/​2001 des Rates über Ver­fah­ren zur Erleich­te­rung der Aus­stel­lung von Waren­ver­kehrs­be­schei­ni­gun­gen EUR.1, der Aus­fer­ti­gung von Erklä­run­gen auf der Rech­nung und Form­blät­tern EUR.2 sowie der Ertei­lung bestimm­ter Zulas­sun­gen als anerkannter

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