Die Besteuerung der als US-LLP organisierten Anwaltssozietät

Die Besteue­rung der als US-LLP orga­ni­sier­ten Anwalts­so­zie­tät

Nach Art. 14 Abs. 1 DBA-USA 1989 kön­nen Ein­künf­te, die eine in einem Ver­trags­staat ansäs­si­ge natür­li­che Per­son aus selb­stän­di­ger Arbeit bezieht, nur in die­sem Staat besteu­ert wer­den, es sei denn, dass die Arbeit im ande­ren Ver­trags­staat aus­ge­übt wird und die Ein­künf­te einer fes­ten Ein­rich­tung zuzu­rech­nen sind, die der natür­li­chen Per­son im

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Zustellung ausländischer Klagen in Deutschland

Zustel­lung aus­län­di­scher Kla­gen in Deutsch­land

Art. 2 Abs. 1 GG gewähr­leis­tet die all­ge­mei­ne Hand­lungs­frei­heit im umfas­sen­den Sin­ne . Die Zustel­lung ist ein staat­li­cher Hoheits­akt, mit dem ein aus­län­di­sches Gerichts­ver­fah­ren geför­dert wird. Dem Zustel­lungs­emp­fän­ger wird zwar weder ein bestimm­tes Han­deln abver­langt noch ein bestimm­tes Ver­hal­ten ver­bo­ten. Er muss sich aller­dings auf das aus­län­di­sche Ver­fah­ren ein­las­sen, wenn er kei­ne

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Automatischer Informationsaustausch in Steuersachen mit den USA

Auto­ma­ti­scher Infor­ma­ti­ons­aus­tausch in Steu­er­sa­chen mit den USA

Der Deut­schen Bun­des­tag berät aktu­ell über das Zustim­mungs­ge­setz zum „Abkom­men vom 31. Mai 2013 zwi­schen der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land und den Ver­ei­nig­ten Staa­ten von Ame­ri­ka zur För­de­rung der Steu­er­ehr­lich­keit bei inter­na­tio­na­len Sach­ver­hal­ten und hin­sicht­lich der als Gesetz über die Steu­er­ehr­lich­keit bezüg­lich Aus­lands­kon­ten bekann­ten US-ame­­ri­­ka­­ni­­schen Infor­­ma­­ti­ons- und Mel­de­be­stim­mun­gen“. Der gegen­sei­ti­ge Aus­tausch von

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Amerikanische Schutzrechte in Deutschland

Ame­ri­ka­ni­sche Schutz­rech­te in Deutsch­land

Das in Art. XXV Abs. 5 Satz 2 des deutsch-ame­­ri­­ka­­ni­­schen Freundschafts‑, Han­­dels- und Schif­fahrts­ver­trags sta­tu­ier­te Her­kunfts­land­prin­zip (Prin­zip der gegen­sei­ti­gen Aner­ken­nung) gilt nur für die Par­­tei- und Pro­zess­fä­hig­keit der im jeweils ande­ren Ver­trags­staat gegrün­de­ten Gesell­schaf­ten. Für die Erlan­gung und Auf­recht­erhal­tung von Han­dels­na­men und sons­ti­gen gewerb­li­chen Schutz­rech­ten haben die Staats­an­ge­hö­ri­gen und Gesell­schaf­ten des einen

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"Working Interests" als steuerfreie USA-Einkünfte

„Working Inte­rests“ als steu­er­freie USA-Ein­künf­te

Ein „Working Inte­rest“, also eine Betei­li­gung an geför­der­ten Boden­schät­zen und För­der­an­la­gen in den USA (Pro­duk­ti­ons­be­tei­li­gung), führt in Deutsch­land nicht zu steu­er­frei­en Ein­künf­ten. Die Betei­li­gung eins deut­schen Steu­er­pflich­ti­gen durch sei­ne „Working Inte­rests“ an ame­ri­ka­ni­schen Erd­öl– und Erd­gas­vor­kom­men stellt kei­ne nur dem Pro­gres­si­ons­vor­be­halt unter­lie­gen­de und ansons­ten nach Art. 7 Absatz 1 DBA-USA 1989 steu­er­freie

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Arbeiten und Leben in den USA

Arbei­ten und Leben in den USA

Wenn die Unzu­frie­den­heit mit der eige­nen Lebens­si­tua­ti­on groß ist, dann ent­schei­den sich immer mehr für eine radi­ka­le Ände­rung – der Aus­wan­de­rung. Gera­de bei lan­ger Arbeits­lo­sig­keit erhof­fen sich Vie­le einen guten neu­en Start im Aus­land. So war es nicht nur in der Ver­gan­gen­heit ein Traum, in die USA aus­zu­wan­dern, auch heu­te

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Abkommensrechtliche Behandlung von Pensionseinkünften aus einer deutschen KGaA

Abkom­mens­recht­li­che Behand­lung von Pen­si­ons­ein­künf­ten aus einer deut­schen KGaA

Abkom­mens­recht­lich unter­fal­len die Pen­si­ons­ein­künf­te eines in den USA als ansäs­sig gel­ten­den Steu­er­pflich­ti­gen (Art. 4 Abs. 2 lit. A DBA USA) zunächst Art. 7 DBA USA. Gem. Art. 7 Abs. 1 Satz 1 DBA USA kön­nen gewerb­li­che Gewin­ne eines Unter­neh­mens eines Ver­trags­staats nur in die­sem Staat besteu­ert wer­den, es sei denn, das Unter­neh­men übt sei­ne Tätig­keit im ande­ren

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Sozialversicherungspficht für board-members einer US-Kapitalgesellschaft

Sozi­al­ver­si­che­rungs­pficht für board-mem­bers einer US-Kapi­tal­ge­sell­schaft

Die Mit­glie­der des board of direc­tors einer US-Kapi­­tal­­ge­­sel­l­­schaft sind nach einem aktu­el­len Urteil des Bun­des­so­zi­al­ge­richts nicht in der gesetz­li­chen Ren­­ten- und Arbeits­lo­sen­ver­si­che­rung ver­si­che­rungs­frei. Strei­tig war die Fra­ge der Ver­si­che­rungs­pflicht von Mit­glie­dern des board of direc­tors einer bekann­ten Schnell­re­stau­rant­ket­te, die als Kapi­tal­ge­sell­schaft nach dem Recht des Staa­tes Delaware/​USA mit Zweig­nie­der­las­sung in

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Betriebsrentenzahlung in die USA

Betriebs­ren­ten­zah­lung in die USA

Die Pen­si­on, die der zwi­schen­zeit­lich in den USA ansäs­si­ge ehe­ma­li­ge Geschäfts­füh­rer der Kom­­ple­­men­­tär-GmbH einer inlän­di­schen KG für sei­ne frü­he­re Geschäfts­füh­rer­tä­tig­keit bezieht, kann nach Art. 18 Abs. 1 DBA-USA 1989 a.F. unbe­scha­det des § 15 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 Satz 1 zwei­ter Halb­satz EStG 1997 nur in den USA besteu­ert wer­den. § 50d

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Lizenzzahlungen an den US-Gesellschafter

Lizenz­zah­lun­gen an den US-Gesell­schaf­ter

Erhält ein in den USA ansäs­si­ger Gesell­schaf­ter einer deut­schen Per­so­nen­ge­sell­schaft Lizenz­ver­gü­tun­gen für von ihm der Gesell­schaft ein­ge­räum­te Rech­te, so dür­fen die­se Ver­gü­tun­gen nach Art. 12 Abs. 1 DBA-USA 1989 a.F. nur in den USA und nicht in Deutsch­land besteu­ert wer­den . Die in § 50d Abs. 10 Satz 1 EStG 2002 i.d.F.

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"Secure Flight" und der Flug in die USA

„Secu­re Flight“ und der Flug in die USA

Bei Flü­gen in die USA sind die Flug­ge­sell­schaf­ten ab dem 1. Novem­ber 2010 (Abflug­da­tum) gesetz­lich ver­pflich­tet, der US-ame­­ri­­ka­­ni­­schen Trans­port­si­cher­heits­be­hör­de (TSA) spä­tes­tens 72 Stun­den vor dem Flug Pas­sa­gier­da­ten zur Ver­fü­gung zu stel­len. Die gesetz­li­chen Vor­ga­ben der US-Tran­s­­por­t­­si­cher­heits­­­be­­hör­­de TSA gel­ten für alle Flü­ge aus den USA, in die USA und über die

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US-Zinseinkünfte aus gewinnabhängigem Darlehen

US-Zins­ein­künf­te aus gewinn­ab­hän­gi­gem Dar­le­hen

Das Anrech­nungs­ver­fah­ren gemäß Art. 23 Abs. 2 Satz 1 Buchst. b Dop­pel­buchst. aa DBA-USA 1989 a.F. (Art. 23 Abs. 3 Satz 1 Buchst. b Dop­pel­buchst. aa DBA-USA 1989 n.F.) ist nicht auf aus US-Quel­­len stam­men­de Zins­ein­künf­te aus einem gewinn­ab­hän­gi­gen Dar­le­hen im Sin­ne des Art. 10 Abs. 5 DBA-USA 1989 a.F. (Art. 10 Abs. 6 DBA-USA 1989 n.F.) anzu­wen­den.

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Mieteinnahmen deutscher Miteigentümer von US-Immobilien

Miet­ein­nah­men deut­scher Mit­ei­gen­tü­mer von US-Immo­bi­li­en

Zins­er­trä­ge aus der Anla­ge von Miet­ein­nah­men in den USA bele­ge­ner Immo­bi­li­en sind kei­ne Ein­künf­te „jeder ande­ren Art der Nut­zung unbe­weg­li­chen Ver­mö­gens“ im Sin­ne von Art. 6 Abs. 3 DBA-USA 1989 a.F. Zins­er­trä­ge, die von einer im Sin­ne von § 15 Abs. 3 Nr. 2 EStG 1990 gewerb­lich gepräg­ten, aber ver­mö­gens­ver­wal­tend täti­gen US-ame­­ri­­ka­­ni­­schen Per­so­nen­ge­sell­schaft erzielt

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Biometrische Grenzkontrollen für USA-Reisende

Bio­me­tri­sche Grenz­kon­trol­len für USA-Rei­sen­de

Die Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land und die Ver­ei­nig­ten Staa­ten haben in der ver­gan­ge­nen Woche in Washing­ton D.C. eine gemein­sa­me Absichts­er­klä­rung über die Ver­knüp­fung von US-ame­­ri­­ka­­ni­­schen und deut­schen Pro­gram­men für über­prüf­te Rei­sen­de unter­zeich­net. Nach die­ser Erklä­rung wer­den Deutsch­land und die Ver­ei­nig­ten Staa­ten Ver­fah­ren für „geeig­ne­te Bür­ger“ ihrer Län­der ent­wi­ckeln, damit die­se die Teil­nah­me

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Deutsche Niederlassungserlaubnis für US-Amerikanier

Deut­sche Nie­der­las­sungs­er­laub­nis für US-Ame­ri­ka­nier

Aus dem deutsch- ame­ri­ka­ni­schen Freund­schafts,- Han­­dels- und Schiff­fahrts­ver­trag vom 29. Okto­ber 1954 ergibt sich weder ein Anspruch eines US-ame­­ri­­ka­­ni­­schen Staats­an­ge­hö­ri­gen auf Ertei­lung einer Auf­ent­halts­er­laub­nis zur Aus­übung einer (unselb­stän­di­gen) Erwerbs­tä­tig­keit ohne Vor­rang­prü­fung nach § 39 Abs. 2 Auf­en­thG noch ein Anspruch auf eine Auf­ent­halts­er­laub­nis zwecks Nie­der­las­sung ohne Eigen­ka­pi­tal. Nie­der­säch­si­sches Ober­ver­wal­tungs­ge­richt, Beschluss vom

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Die amerikanische “S-Corporation” und das deutsche Schachtelprivileg

Die ame­ri­ka­ni­sche “S‑Corporation” und das deut­sche Schach­tel­pri­vi­leg

Für die Beur­tei­lung, ob eine “Gesell­schaft” i.S. des Art. 3 Abs. 1 Buchst. e DBA-USA 1989 vor­liegt, ist die Rechts­ord­nung des Quel­len­staa­tes maß­geb­lich. Die Aus­übung des steu­er­li­chen Wahl­rechts, in den USA als sog. S‑Corporation nicht mit der dor­ti­gen Cor­po­ra­te Tax besteu­ert zu wer­den, ändert aus deut­scher Sicht nichts an der Ein­ord­nung als juris­ti­sche Per­son. Wer Nut­zungs­be­rech­tig­ter

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Amerikansiche LLC und deutsches Steuerrecht

Ame­rik­an­si­che LLC und deut­sches Steu­er­recht

Eine in den USA wegen ihrer Fle­xi­bi­li­tät und ihrer Haf­tungs­be­gren­zung belieb­te Gesell­schafts­form ist die Limi­ted Lia­bi­li­ty Com­pa­ny (LLC), die struk­tu­rell einer Kapi­tal­ge­sell­schaft ähn­lich ist, die jedoch die steu­er­li­che Behand­lung als Per­so­nen­ge­sell­schaft wäh­len kann. Betei­ligt sich ein Inlän­der an einer sol­chen Gesell­schaft, bean­sprucht die Finanz­ver­wal­tung für dar­aus resul­tie­ren­de Divi­den­den das deut­sche

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Zusatzzoll auf Einfuhr von USA-Waren

Zusatz­zoll auf Ein­fuhr von USA-Waren

Ist Art. 4 Abs. 2 VO Nr. 2193/​2003 ent­ge­gen sei­nem Wort­laut dahin aus­zu­le­gen, dass sol­che Waren nicht vom Zusatz­zoll betrof­fen sind, die sich nach­weis­lich zum Zeit­punkt der erst­ma­li­gen Anwen­dung der Zusatz­zöl­le auf dem Weg in die Gemein­schaft befin­den und deren Bestim­mungs­ort nicht geän­dert wer­den kann? Bun­des­fi­nanz­hof, Beschluss vom 20. März 2008 –

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Ergänzungsprotokoll zum deutsch-amerikanischen Doppelbesteuerungsabkommen

Ergän­zungs­pro­to­koll zum deutsch-ame­ri­ka­ni­schen Dop­pel­be­steue­rungs­ab­kom­men

Das am 1. Juni 2006 unter­zeich­ne­te Pro­to­koll zur Ände­rung des deutsch-ame­­ri­­ka­­ni­­schen Dop­pel­be­steue­rungs­ab­kom­mens vom 29. August 1989 ist mit dem Aus­tausch der Rati­fi­ka­ti­ons­ur­kun­den am 28. Dezem­ber 2007 in Kraft getre­ten. Im Mit­tel­punkt des Ände­rungs­pro­to­kolls ste­hen: Der Ver­zicht auf die Erhe­bung von Quel­len­steu­ern auf Gewinn­aus­schüt­tun­gen von Toch­ter­ge­sell­schaf­ten an Mut­ter­ge­sell­schaf­ten. Damit wird die Mehr­fach­be­steue­rung

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Ergänzungsprotokoll zum deutsch-amerikanischen DBA ratifiziert

Ergän­zungs­pro­to­koll zum deutsch-ame­ri­ka­ni­schen DBA rati­fi­ziert

Das am 1. Juni 2006 unter­zeich­ne­te Pro­to­koll zur Ände­rung des deutsch-ame­­ri­­ka­­ni­­schen Dop­pel­be­steue­rungs­ab­kom­mens vom 29. August 1989 ist mit dem Aus­tausch der Rati­fi­ka­ti­ons­ur­kun­den am 28. Dezem­ber 2007 in Kraft getre­ten. Im Mit­tel­punkt des Ände­rungs­pro­to­kolls ste­hen: Der Ver­zicht auf die Erhe­bung von Quel­len­steu­ern auf Gewinn­aus­schüt­tun­gen von Toch­ter­ge­sell­schaf­ten an Mut­ter­ge­sell­schaf­ten. Damit wird die Mehr­fach­be­steue­rung

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Geändertes Doppelbesteuerungsabkommen mit den USA

Geän­der­tes Dop­pel­be­steue­rungs­ab­kom­men mit den USA

Der Bun­des­rat hat gegen den Gesetz­ent­wurf der Bun­des­re­gie­rung zum Pro­to­koll vom 1. Juni 2006 zur Ände­rung des Dop­pel­be­steue­rungs­ab­kom­mens mit den USA kei­ne Ein­wen­dun­gen geäu­ßert. Der Bun­des­tag hat­te dem Rati­fi­zie­rungs­ge­setz bereits zuvor zuge­stimmt. Wich­tigs­te Ände­run­gen sind der Weg­fall der bis­her auf 5% begrenz­ten Quel­len­steu­er auf Schach­tel­di­vi­den­den sowie der Quel­len­steu­er für Anla­ge­er­trä­ge

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Ergänzungsprotokoll zum deutsch-amerikanischen Doppelbesteuerungsabkommen

Ergän­zungs­pro­to­koll zum deutsch-ame­ri­ka­ni­schen Dop­pel­be­steue­rungs­ab­kom­men

Am 1. Juni 2006 wur­de in Ber­lin ein Pro­to­koll zur Ergän?zung des aus dem Jahr 1989 stam­men­den deutsch-ame­­ri­­ka­­ni­­schen Dop­pel­be­steue­rungs­ab­kom­mens unter­zeich­net. Im Mit­tel­punkt die­ses Revi­si­ons­pro­to­kolls ste­hen: Ver­zicht auf die Erhe­bung von Quel­len­steu­ern auf Gewinnausschüt?tun?gen von Toch­ter­ge­sell­schaf­ten an Muttergesell?schaften. Damit wird die Mehr­fach­be­steue­rung von Gewin­nen ver?mieden. Gegen­sei­ti­ge Aner­ken­nung von Alters­vor­sor­ge­ein­rich­tun­gen für steuerli?che

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