Zollpräferenzen für israelische Waren und das Westjordanland

Zoll­prä­fe­ren­zen für israe­li­sche Waren und das West­jor­dan­land

Für im West­jor­dan­land her­ge­stell­te Waren, für die bei der Ein­fuhr ein den Ursprung „Isra­el“ aus­wei­sen­des Ursprungs­zeug­nis vor­ge­legt wird, kann eine Prä­fe­renz­be­hand­lung weder nach dem Asso­zi­ie­rungs­ab­kom­men EG-Isra­el noch dem Asso­zi­ie­rungs­ab­kom­men EG-PLO gewährt wer­den. Soweit in Tei­len des West­jor­dan­lands Zustän­dig­kei­ten zur Aus­stel­lung von Ursprungs­zeug­nis­sen mög­li­cher­wei­se allein von israe­li­schen Behör­den wahr­ge­nom­men wer­den, ver­leiht

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Einfuhren aus der Republik Moldau

Ein­fuh­ren aus der Repu­blik Mol­dau

Die Euro­päi­sche Uni­on hat die Anwen­dung der auto­no­men Prä­fe­renz­re­ge­lung für Ein­fuh­ren aus der Repu­blik Mol­dau um drei Jah­re bis zum 31. Dezem­ber 2015 ver­län­gert und teil­wei­se geän­dert . Die (ursprüng­li­che) Ver­ord­nung (EG) Nr. 55/​2008 des Rates ist am 31. Janu­ar 2008 in Kraft getre­ten und gilt seit dem 1. März 2008.

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Westjordanland - SodaClub vor dem EuGH

West­jor­dan­land – Soda­Club vor dem EuGH

Erzeug­nis­se mit Ursprung im West­jor­dan­land fal­len nach einem heu­te ver­kün­de­ten Urteil des Gerichts­hofs der Euor­päi­schen Uni­on nicht unter die Zoll­prä­fe­renz­re­ge­lung des Abkom­mens EG-Isra­el. Die Zoll­be­hör­den in der EU sind inso­weit auch nicht an die Bestä­ti­gung der israe­li­schen Behör­den, dass die in den besetz­ten Gebie­ten erzeug­ten Waren unter die Prä­fe­renz­be­hand­lung fal­len,

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Soda-Club und die Folgen

Soda-Club und die Fol­gen

Im Rah­men der Euro­­pä-Mit­­­tel­­meer-Abkom­­men hat die Euro­päi­sche Wirt­schafts­ge­mein­schaft ent­spre­chen­de Prä­fe­renz­ab­kom­men sowohl mit Isra­el wie auch für das West­jor­dan­land mit der PLO geschlos­sen. Pro­ble­ma­tisch kön­nen hier jedoch Impor­te von israe­li­schen Unter­neh­men wer­den, die in dem von Isra­el besetz­ten West­jor­dan­land pro­du­zie­ren. Hier kön­nen näm­lich die ent­spre­chen­den israe­li­schen Her­kunfts­be­schei­ni­gun­gen dazu füh­ren, dass kei­ne

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Keine Zollpräferenzen für Venezuela & Co.

Kei­ne Zoll­prä­fe­ren­zen für Vene­zue­la & Co.

Ab Mit­te August 2009 wer­den für Vene­zue­la die Zoll­ver­güns­ti­gun­gen aus dem „All­ge­mei­nen Prä­fe­renz­sys­tem Plus“ (APS+) der Euro­päi­schen Uni­on gestri­chen. Hin­ter­grund ist, dass Vene­zue­la ent­ge­gen sei­ner vor­he­ri­gen Zusa­ge die UN-Kon­­ven­­ti­on gegen Kor­rup­ti­on nicht frist­ge­recht rati­fi­ziert hat, so dass die EU-Kom­­mis­­si­on ihre Ent­schei­dung vom 9. Dezem­ber 2008, Vene­zue­la in die Lis­te der

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Allgemeines Zollpräferenzsystem

All­ge­mei­nes Zoll­prä­fe­renz­sys­tem

Die EU-Kom­­mis­­si­on hat einen Bericht über ein ein Sche­ma all­ge­mei­ner Zoll­prä­fe­ren­zen erstat­tet. Das All­ge­mei­ne Prä­fe­renz­sys­tem (APS) der Euro­päi­schen Uni­on ist das ers­te und groß­zü­gigs­te Sche­ma unter den von den Indus­trie­län­dern ein­ge­rich­te­ten Prä­fe­renz­sys­te­men und soll den Han­del von 178 Ent­wick­lungs­län­dern erleich­tern. Sein Ziel ist es, den Ent­wick­lungs­län­dern bei der Bekämp­fung der

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Lieferantenerklärung

Lie­fe­ran­ten­er­klä­rung

Mit der Ver­ord­nung (EG) Nr. 1207/​2001 hat die EU Vor­schrif­ten für die ord­nungs­ge­mä­ße Aus­stel­lung oder Aus­fer­ti­gung von Ursprungs­nach­wei­sen bei Waren­aus­fuh­ren aus der Gemein­schaft im Rah­men ihrer prä­fe­ren­zi­el­len Han­dels­be­zie­hun­gen mit bestimm­ten Dritt­län­dern fest­ge­legt. Die­se Ursprungs­nach­wei­se wer­den im Regel­fall durch soge­nann­te Lie­fe­ran­ten­er­klä­run­gen geführt. Die EU hat nun­mehr die hier­für zu ver­wen­den­den Vor­dru­cke

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Warenpräferenzen für AKP-Staaten

Waren­prä­fe­ren­zen für AKP-Staa­ten

Im EU-Amts­­­blatt wur­de eine neue Ver­ord­nung ver­kün­det mit Durch­füh­rungs­be­stim­mun­gen zu den Rege­lun­gen der Wirt­schafts­part­ner­schafts­ab­kom­men oder der zu Wirt­schafts­part­ner­schafts­ab­kom­men füh­ren­den Abkom­men für Waren mit Ursprung in bestimm­ten Staa­ten, die zur Grup­pe der Staa­ten Afri­kas, des kari­bi­schen Raums und des Pazi­fi­schen Oze­ans (AKP) gehö­ren. Nach dem am 23. Juni 2000 in Coto­nou geschlos­se­ne­nen

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Neue Matrix zur Pan-Euro-Med-Zone

Neue Matrix zur Pan-Euro-Med-Zone

Die EU-Kom­­mis­­si­on hat am 21. Dezem­ber 2007 im Amts­blatt der EU eine neue Matrix ver­öf­fent­licht, aus der sich der aktu­el­le Stand der Prä­fe­renz­ab­kom­men ergibt, bei denen zur Bestim­mung der Ursprungs­ei­gen­schaft Regeln ent­spre­chend denen des Pan­eu­ro­­pa-Mit­­­tel­­meer-Ursprungs­­­pro­­to­­kolls Anwen­dung fin­den. Die­se Matrix ersetzt die erst am vom 14. Novem­ber 2007 ver­öf­fent­lich­te Vor­­­gän­­ger-Matrix.

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Chilenischer Ursprungsnachweis

Chi­le­ni­scher Ursprungs­nach­weis

Auf­grund des seit dem 16. Okto­ber 2006 in Kraft befind­li­chen Beschlus­ses 2/​2006 des Asso­zia­ti­ons­ra­tes EU-Chi­­le wer­den ver­blei­ben­de Zoll­prä­fe­ren­zen, wel­che Chi­le bis­her noch im Rah­men des all­ge­mei­nen Prä­fe­renzs­sys­tems (APS) gewährt wer­den und noch nicht vom Asso­zia­ti­ons­ab­kom­men berück­sich­tigt sind, nun im bila­te­ra­len Frei­han­dels­ab­kom­men auf­ge­nom­men. Danach sind Ursprungs­nach­wei­se, wel­che im Rah­men des APS in

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Chilenische Präferenznachweise

Chi­le­ni­sche Prä­fe­renz­nach­wei­se

Auf­grund des Beschlus­ses 2/​2006 des Asso­zia­ti­ons­ra­tes EU-Chi­­le wur­den ver­blei­ben­de Zoll­prä­fe­ren­zen, wel­che Chi­le bis­her noch im Rah­men des all­ge­mei­nen Prä­fe­renzs­sys­tems (APS) gewährt wer­den und noch nicht vom Asso­zia­ti­ons­ab­kom­men berück­sich­tigt sind, mit Wir­kung zum 16. Okto­ben 2006 nun im bila­te­ra­len Frei­han­dels­ab­kom­men auf­ge­nom­men. Danach sind Ursprungs­nach­wei­se, wel­che im Rah­men des APS in Chi­le

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Paneuropa-Mittelmeer-Ursprungskumulierung

Pan­eu­ro­pa-Mit­tel­meer-Ursprungs­ku­mu­lie­rung

Der EU-Rat hat die Ver­ord­nung (EG) Nr. 1207/​2001 hin­sicht­lich der Aus­wir­kun­gen der Ein­füh­rung der Pan­eu­ro­­pa-Mit­­­tel­­meer-Ursprungs­­­ku­­mu­­lie­­rung geän­dert. Mit der Ver­ord­nung (EG) Nr. 1207/​2001 des Rates über Ver­fah­ren zur Erleich­te­rung der Aus­stel­lung von Waren­ver­kehrs­be­schei­ni­gun­gen EUR.1, der Aus­fer­ti­gung von Erklä­run­gen auf der Rech­nung und Form­blät­tern EUR.2 sowie der Ertei­lung bestimm­ter Zulas­sun­gen als aner­kann­ter

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Präferenzabkommen EU - Albanien

Prä­fe­renz­ab­kom­men EU – Alba­ni­en

Am 1. Dezem­ber 2006 ist das bila­te­ra­le Prä­fe­renz­ab­kom­men zwi­schen der EU und Alba­ni­en in Kraft getre­ten. Die­ses “inte­rims­ab­kom­men über Han­del und Han­dels­fra­gen zwi­schen der Euro­päi­schen Gemein­schaft einer­seits und der Repu­blik Alba­ni­en ande­rer­seits” nebst SAA Pro­to­koll Nr. 4 ersetzt für den Waren­ver­kehr mit Alba­ni­en die durch die VO (EG) Nr. 2007/​2000

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Die Türkei und die Paneuropa-Mittelmeer-Kumulierung

Die Tür­kei und die Pan­eu­ro­pa-Mit­tel­meer-Kumu­lie­rung

Am 27. Juli 2006 ist der Beschluss Nr. 1/​2006 des Aus­schus­ses für Zusam­men­ar­beit im Zoll­we­sen Euro­päi­sche Gemein­­schaft-Tür­­kei in Kraft getre­ten. Der neue Beschluss dient in der Haupt­sa­che der Ein­be­zie­hung der Tür­kei in das Sys­tem der Pan­eu­ro­­pa-Mit­­­tel­­meer-Kumu­­lie­­rung und bringt eini­ge wesent­li­che Ände­run­gen mit sich: Unter ande­rem ent­hält er die bis­her im

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Europa-Mittelmeer-Abkommen EU - Israel

Euro­pa-Mit­tel­meer-Abkom­men EU – Isra­el

Das Pro­to­koll Nr. 4 zum Euro­­pa-Mit­­­tel­­meer-Abkom­­men mit Isra­el wur­de geän­dert. Anlass für die­se Ände­rung war der Wunsch nach einer Aus­wei­tung des Sys­tems der Ursprungs­ku­mu­lie­rung, um die Ver­wen­dung von Vor­ma­te­ria­li­en mit Ursprung in der Gemein­schaft, Bul­ga­ri­en, Rumä­ni­en, Island, Nor­we­gen, der Schweiz (mit Liech­ten­stein), den Färö­er-Inseln, der Tür­kei und jedem ande­ren Land, das

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Schema allgemeiner Zollpräferenzen

Sche­ma all­ge­mei­ner Zoll­prä­fe­ren­zen

Zum 01. Janu­ar 2006 tre­ten die bis­lang noch nicht gel­ten­den Bestim­mun­gen der Ver­ord­nung (EG) Nr. 980/​2005 des Rates vom 27. Juni 2005 über ein Sche­ma all­ge­mei­ner Zoll­prä­fe­ren­zen in Kraft. Sie heben mit Wir­kung von die­sem Zeit­punkt an die noch gel­ten­den Bestim­mun­gen der Ver­ord­nung (EG) Nr. 2501/​2002 auf. Mit dem voll­stän­di­gen

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Protokoll zum Europa-Mittelmeer-Abkommen mit Tunesien

Pro­to­koll zum Euro­pa-Mit­tel­meer-Abkom­men mit Tune­si­en

Im Amts­blatt der EU wur­de das Pro­to­koll zum Europa‑Mittelmeer‑Abkommen zur Grün­dung einer Asso­zia­ti­on zwi­schen der Euro­päi­schen Gemein­schaft einer­seits und der Repu­blik Tune­si­en ande­rer­seits anläss­lich der Erwei­te­rung der Euro­päi­schen Uni­on zum 01. Mai 2004 ver­öf­fent­licht. Hin­sicht­lich des Pro­to­kolls Nr. 4 (Ursprungs­pro­to­koll) zum Abkom­men erge­ben sich dar­aus jedoch kei­ne materiell‑rechtlichen Ände­run­gen. Das

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Europa-Mittelmeer-Abkommen mit Tunesien

Euro­pa-Mit­tel­meer-Abkom­men mit Tune­si­en

Im Amts­blatt der EU wur­de am 21. Okto­ber 2005 das Pro­to­koll zum Euro­pa Mit­tel­meer Abkom­men zur Grün­dung einer Asso­zia­ti­on zwi­schen der Euro­päi­schen Gemein­schaft einer­seits und der Repu­blik Tune­si­en ande­rer­seits anläss­lich der Erwei­te­rung der Euro­päi­schen Uni­on zum 01. Mai 2004 ver­öf­fent­licht. ABl. (EU) Nr. L 278 vom 21. Okto­ber 2005

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Europa-Mittelmeer-Abkommen mit Algerien

Euro­pa-Mit­tel­meer-Abkom­men mit Alge­ri­en

Nach einer Mit­tei­lung der Euro­päi­schen Kom­mis­si­on ist das im Jahr 2002 unter­zeich­ne­te Euro­­pa-Mit­­­tel­­meer-Asso­­zi­ie­­rungs­­a­b­­kom­­men zwi­schen der Euro­päi­schen Gemein­schaft und der Demo­kra­ti­schen Volks­re­pu­blik Alge­ri­en am 01. Sep­tem­ber 2005 in Kraft getre­ten. Eine Ver­öf­fent­li­chung des end­gül­ti­gen Beschlus­ses des Rates über den Abschluss des Abkom­mens ist bis­lang nicht erfolgt. Der Vor­schlag für einen ent­spre­chen­den Beschluss

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