Wer muss alles eine Buch­hal­tung abgeben?

Rein recht­lich gese­hen müs­sen alle Fir­men eine Buch­hal­tung machen. Das bedeu­tet, dass nicht nur die Ein­nah­men und Aus­ga­ben doku­men­tiert wer­den müs­sen, son­dern auch die Buchun­gen selbst ein­ge­tra­gen wer­den sollten. 

Wer muss alles eine Buch­hal­tung abgeben?

Gera­de bei klei­nen Fir­men oder Frei­be­ruf­lern gibt es dafür zahl­rei­che Pro­gram­me, die einem den Weg in die Buch­hal­tung selbst erleich­tern kön­nen. Betrach­tet man sich jedoch die Lohn­buch­hal­tung eines Unter­neh­mens ist es meis­tens ein­fa­cher sich an einen Fach­mann zu wen­den, der sich damit bes­tens aus­kennt. Schnell und zuver­läs­sig arbei­ten die­se Unter­neh­men, sodass man ich garan­tiert kei­ner­lei Sor­gen dazu machen muss. Als Unter­neh­men kann man auch dann sicher gehen, dass man eine kor­rek­te Lohn­buch­hal­tung bekommt , bei der es garan­tiert kei­ne Fra­gen mehr geben wird.

Betriebs­prü­fung und recht­li­che Fra­gen bei der Lohnbuchhaltung

Es kann natür­lich auch in einem jedem Unter­neh­men pas­sie­ren, dass es zu einer Betriebs­prü­fung kommt. Die­se wird meis­tens stich­pro­ben­ar­tig durch­ge­führt oder eben genau dann, wenn der Ver­dacht besteht, dass etwas nicht mit rech­ten Din­gen ver­läuft. Gera­de dann soll­te man sich auch rein recht­lich gese­hen absi­chern. Beson­ders bei der Lohn­buch­hal­tung ist es wich­tig, dass man kei­ner­lei Buchun­gen ohne Beleg macht. Außer­dem hat man als Unter­neh­men eine gewis­se Auf­be­wah­rungs­pflicht, sodass man die Unter­la­gen für die Lohn­buch­hal­tung selbst noch wei­te­re 10 Jah­re auf­be­wah­ren soll­te. Gera­de in die­sen Berei­chen ist es schließ­lich sehr wich­tig, sich auch von der recht­li­chen Sei­te her abzu­si­chern, damit es kei­ne wei­te­ren Pro­ble­me mehr geben wird.

Lohn­buch­hal­tung vom Fach­mann machen lassen

Sinn­voll ist es daher alle­mal eine kom­plet­te Lohn­buch­hal­tung direkt von einem Fach­mann machen zu las­sen. Die­ser kann einem näm­lich genau zei­gen, wor­auf es ankommt und auch Feh­ler ver­mei­den. Als Laie ist es oft­mals schwer, sich mit der Lohn­buch­hal­tung zu befas­sen und die rich­ti­gen Schrit­te dahin­ge­hend ein­zu­lei­ten. Außer­dem ken­nen sich die Buch­hal­tungs­fir­men auch mit der Rechts­grund­la­ge aus und wis­sen was in bestimm­ten Berei­chen zu tun ist. Man darf daher kei­nes­wegs ver­ges­sen, dass gera­de die Buch­hal­tung einer der wich­tigs­ten Berei­che ist, die jedes Unter­neh­men betrifft. Dort soll­ten sich kei­nes­falls Feh­ler ein­schlei­chen. Soll­te dies doch der Fall sein ist es umso wich­ti­ger, dass man die­se nach einem bestimm­ten Zeit­raum behebt und schaut, dass man sich auch in dem Bereich voll und Ganz absichert.