Wie grün­det man eine Fir­ma in der Schweiz

Die Schweiz gilt bereits seit Ur-Gedan­ken als belieb­ter Fir­men­stand­ort. Welt­weit über­le­gen Unter­neh­mer, ihre Fir­ma in der Schweiz zu grün­den. Dabei geht man davon aus, dass die Grün­dung durch­wegs Vor­tei­le für das eige­ne Unter­neh­men brin­gen wird. Die Vor­tei­le für den Unter­neh­mens­stand­ort in der Schweiz lie­gen auf der Hand. Die Fir­men­grün­dung in der Schweiz wird in Blogs, Fach­ma­ga­zi­nen oder gar auf der Uni­ver­si­tät beschrie­ben und gelehrt. Vor allem sind es steu­er­li­che Vor­tei­le, die man in der Schweiz genie­ßen kann. Obwohl die Schweiz geo­gra­phisch gese­hen im Her­zen Euro­pas liegt, ist das Land nicht Mit­glied der EU. Vie­le Unter­neh­men sehen das als Vor­teil an, denn sie sind dadurch auch nicht an die Gesetz­ge­bung aus Brüs­sel gebun­den. Zumin­dest genießt das Land einen gewis­sen Frei­raum.

Wie grün­det man eine Fir­ma in der Schweiz

Wie man die Fir­men­grün­dung angeht

Das erleich­tert auch die Betriebs­an­sied­lung in der Schweiz und wird von vie­len Hol­ding-Gesell­schaf­ten in Erwä­gung gezo­gen. Die Grün­dung eines Unter­neh­mens in der Schweiz ist an gewis­se Regeln gebun­den. Wir wol­len in die­sem Arti­kel kurz auf die wich­tigs­ten Punk­te ein­ge­hen damit die Grün­dung eines Unter­neh­mens zu kei­nen bösen Über­ra­schun­gen füh­ren kann. Damit soll in Zukunft auch die Mög­lich­keit einer Grün­dung in Erwä­gung gezo­gen wer­den.

Was ist bei der Fir­men­grün­dung in der Schweiz zu beach­ten

Es soll­ten bestimm­te Grund­la­gen zur Unter­neh­mens­grün­dung beach­tet wer­den, um Über­ra­schun­gen zu ent­ge­hen. Zunächst braucht es eine Geschäfts­idee, die durch einen Busi­ness Plan gestützt wird. Wenn erst ein­mal der Busi­ness Plan erstellt wur­de, soll­te er idea­ler­wei­se durch ein ver­kauf­ba­res Pro­dukt imple­men­tiert wer­den. Es lässt sich viel­leicht ein ers­ter Test-Lauf vor der Grün­dung mit Pro­ban­den durch­füh­ren. Bevor man die Grün­dung über­legt, soll­ten aber der Geschäfts­plan, der Mar­ke­ting­plan und auch die ers­ten Ver­kaufs­plä­ne ste­hen. Es braucht eine kla­re Visi­on, Mis­si­on und die dazu not­wen­di­ge Stra­te­gie, um die Zie­le für das Unter­neh­men durch­set­zen zu kön­nen. Es ist die Basis, um die Stra­te­gie in der Pra­xis umset­zen zu kön­nen. Damit mit der Grün­dung eines Unter­neh­mens begon­nen wer­den kann, braucht es auch Part­ner. Bei der Fir­men­grün­dung sind das zum Bei­spiel ein Rechts­an­walt, ein Steu­er­be­ra­ter und Mar­ke­ting-Bera­ter. Von den Kern­the­men wird man von sei­ner Erfah­rung zer­ren kön­nen, bei Fachthe­men wird man aber auf lokal ansäs­si­ge Bera­ter ver­trau­en müs­sen. Dann wird auch die Fir­men­grün­dung funk­tio­nie­ren.