Wirtschaftlicher handeln mit einem Routenplaner

Ver­kaufs­tou­ren kön­nen wie die nor­ma­len Arbeits­pro­zes­se eben­so opti­miert wer­den. Unter­neh­men holen sich teu­re Unter­neh­mens­be­ra­ter ins Haus, weil sie Pro­zes­se opti­mie­ren wol­len. Das Ziel ist es auf allen Unter­neh­mens­ebe­nen wirt­schaft­li­cher zu agie­ren, damit die Kos­ten gesenkt wer­den kön­nen. Nicht alle Unter­neh­men haben aber das Bud­get einen Unter­neh­mens­be­ra­ter mit die­sem Pro­jekt zu beauf­tra­gen. Und die Unter­neh­men, die nicht über das ent­spre­chen­de Bud­get ver­fü­gen, müs­sen zuse­hen wie sie ihre Kos­ten in den Griff krie­gen.

Wirtschaftlicher handeln mit einem Routenplaner

Auch der Fuhrpark kostet Geld

Natür­lich sind es nicht nur die nor­ma­len Arbeits­pro­zes­se, die viel Geld ver­ur­sa­chen kön­nen, son­dern auch ande­re Unter­neh­mens­be­rei­che wie der Fuhr­park. Hier sucht man schon seit gerau­mer Zeit nach Metho­den, um die Kos­ten dort zu sen­ken. Aller­dings geht dies nicht über klas­si­sche Metho­den, son­dern man muss zu ande­ren Maß­nah­men grei­fen. Bei­spiels­weis ist es ja offen­sicht­lich, dass Fir­men­wa­gen viel benutzt wer­den und ent­spre­chend auch viel Ben­zin ver­brau­chen. Es ist dann natür­lich die Fra­ge wie der Ver­brauch des Kraft­stof­fes redu­ziert wer­den kann. Über nor­ma­le Pro­zess­op­ti­mie­run­gen kann die­ses Ziel nicht erreicht wer­den.

Die Kosten im Fuhrpark reduzieren

Es bie­tet sich also an nach geeig­ne­ten Metho­den zu suchen, die hel­fen die Kos­ten in die­sem Bereich zu redu­zie­ren. Man könn­te den Ver­kaufs­agen­ten sagen, dass die­se den Kraft­stoff­ver­brauch redu­zie­ren sol­len. Dazu müss­te man einen Work­shop oder ein Semi­nar ver­an­stal­ten und dann die Mit­ar­bei­ter über die­sen Sach­ver­halt auf­klä­ren. Eine ande­re Lösung besteht dar­in die geplan­ten Ver­kaufs­tou­ren jedes ein­zel­nen Ver­kaufs­agen­ten auf Wirt­schaft­lich­keit zu über­prü­fen. Und schließ­lich könn­ten die zu besu­chen­den Kon­tak­te den Ver­kaufs­agen­ten früh zuge­schickt wer­den, damit die­se ihre Tou­ren effi­zi­en­ter gestal­ten kön­nen. Doch sto­ßen wir hier auf ein grund­le­gen­des Pro­blem. Alle die­se Maß­nah­men kos­ten ein­fach zu viel Zeit und somit auch zu viel Geld. Und wei­ter­hin kann man nicht davon aus­ge­hen, dass die Maß­nah­men auch nicht von allen Mit­ar­bei­tern so umge­setzt wer­den wie es sich die Geschäfts­lei­tung wünscht. Die Über­prü­fung und Kon­trol­le ist in den meis­ten Fäl­len recht schwie­rig.

Ein Tourenplaner schafft Abhilfe

Ein Tou­ren­pla­ner scheint die rich­ti­ge Lösung auf die­ses Pro­blem zu sein. Jeder Ver­kaufs­agent bekommt einen Tou­ren­pla­ner mit dem die opti­ma­le Ver­kaufs­rou­te kal­ku­liert wer­den kann. Die Tat­sa­che, dass mit­hil­fe einer kal­ku­lier­ten und opti­mier­ten Rou­te mehr Besu­che in der glei­chen Zeit durch­ge­führt wer­den kön­nen, wird die Mit­ar­bei­ter moti­vie­ren den Tou­ren­pla­ner bei jeder Gele­gen­heit zu nut­zen. Dies ist auch dar­auf zurück­zu­füh­ren, dass mehr Ver­käu­fe abge­schlos­sen wer­den kön­nen und somit die Anzahl der Pro­vi­sio­nen stei­gen wird. Die Mit­ar­bei­ter im Ver­kauf wer­den sich natür­lich an die­ser Tat­sa­che sehr erfreu­en. Gleich­zei­tig wird auch die Geschäfts­füh­rung zufrie­de­ner sein, weil die Ver­käu­fe nach oben gehen.

Grund­sätz­lich kann man also davon aus­ge­hen, dass ein Tou­ren­pla­ner einem Unter­neh­men unge­mein hel­fen kann in den Kos­ten zu spa­ren. Wenn die Ver­käu­fe mit­hil­fe eines Tou­ren­pla­ners ange­kur­belt wer­den kön­nen, so kann das Unter­neh­men wach­sen. Dies ist eine kla­re Tat­sa­che. Der wei­te­re Vor­teil ist natür­lich, dass auch die Mit­ar­bei­ter moti­viert sein wer­den mit die­sem Gerät zu arbei­ten. Und sind Mit­ar­bei­ter moti­vier­ter, so wer­den die­se auch mehr Leis­tung brin­gen, um die Zie­le des Unter­neh­mens zu errei­chen.

Mit einer Rou­ten­pla­ner Soft­ware online ver­schafft man sich enor­me Vor­tei­le im Fuhr­park und erhöht gleich­zei­tig die Moti­va­ti­on der Ver­kaufs­agen­ten.