Bargeldlos tanken

Gera­de in der Urlaubs­zeit sehen vie­le Auto­fah­rer wie­der mit erns­ter Mie­ne auf die Preis­an­zei­gen an den Tank­stel­len, denn merk­wür­di­ger­wei­se stei­gen die Prei­se an den Zapf­säu­len genau zu Beginn der Urlaubs­zeit wie­der an. Wer mit dem eige­nen Fahr­zeug in den Urlaub fah­ren will, muss schon ein nicht gera­de klei­nes Bud­get für die Rei­se­kos­ten, wie zum Bei­spiel die Ben­zin­kos­ten, mit ein­pla­nen. Es ist zwar nicht mehr not­wen­dig, ein dickes Geld­bün­del ver­schie­dens­ter Wäh­run­gen mit sich her­um­zu­schlep­pen (dank des Euros), aber umständ­lich kann es immer noch sein, im Aus­land zu tan­ken. Erleich­te­rung bringt da eine Tank­kar­te. Mit ihr ist ein bar­geld­lo­ses Tan­ken mög­lich. Je nach Anbie­ter kann man in den Genuss von wei­te­ren Vor­tei­len kom­men.

Bargeldlos tanken

Noch attrak­ti­ver kann die Tank­kar­te für ein Unter­neh­men mit meh­re­ren Fahr­zeu­gen sein. So gibt es etwa von den ver­schie­de­nen Tank­stel­len­ket­ten Tank­kar­ten, die auf ganz spe­zi­el­le Kun­den zuge­schnit­ten sind, etwa auf Pkw’s und Klein­trans­por­ter oder auf LKWs und Bus­se. Mit ihnen ist ein bar­geld­lo­ser Bezug von Waren und Dienst­leis­tun­gen in sechs indi­vi­du­el­len Leis­tungs­stu­fen mög­lich, zwi­schen denen man wäh­len kann. So kann der Unter­neh­mer für jeden ein­zel­nen Fah­rer fest­le­gen, wel­che Waren bzw. Dienst­leis­tun­gen er bezie­hen darf.

Bei allen Flot­ten­tank­kar­ten ist ein gra­vie­ren­des Argu­ment für ihre Nut­zung die zen­tra­le Abrech­nung, so dass kei­ne Unmen­gen von ein­zel­nen Quit­tun­gen und Bele­gen mehr zu bear­bei­ten sind und die Buch­hal­tung des Unter­neh­mens ent­las­tet wird. Die Rech­nungs­kon­trol­le und die regel­mä­ßi­gen Rech­nungs­zy­klen ver­ein­fa­chen außer­dem eine genau­er Pla­nung der Finan­zen.

Um die Vor­tei­le einer sol­chen Tank­kar­te nut­zen zu kön­nen, wird von dem jewei­li­gen Anbie­ter eine Boni­täts­prü­fung durch­ge­führt. Erst danach kann der Kun­de in den Genuss der Tank­kar­te und sei­ner viel­sei­ti­gen Vor­zü­ge kom­men.