Die Tätig­keit eines Rechtsanwalts

Vie­le jun­ge Men­schen träu­men davon, Rechts­an­walt zu wer­den. Sie sehen bereits in jun­gen Jah­ren Anwalts­se­ri­en und träu­men von einer ähn­lich stei­len Kar­rie­re wie in Film und Fernsehen.

Die Tätig­keit eines Rechtsanwalts

Ledig­lich die Rea­li­tät sieht etwas anders aus und der Anwalts­be­ruf ist alles ande­re als leicht. Den­noch muss man kon­sta­tie­ren, dass es sich um einen sehr inter­es­san­ten Beruf han­delt. Grund­sätz­lich wer­den jun­gen Anwäl­ten eine Viel­zahl von Kar­rie­re­mög­lich­kei­ten gebo­ten. Als jun­ger Anwalt hat man zudem die Mög­lich­keit, sich auf einen Fach­be­reich zu spe­zia­li­sie­ren. Mit dem Anwalts­be­ruf geht jedoch auch ein hohes Maß an Ethik ein­her. Die­sen ethi­schen Grund­sät­zen muss man grund­sätz­lich gerecht wer­den, denn man arbei­tet nach einem stren­gen Eid, den man bei der Able­gung der Anwalts­prü­fung ablegt. Der Anwalts­be­ruf lässt sich streng­ge­nom­men nicht nur im pri­va­ten Sek­tor umset­zen, son­dern auch im öffent­li­chen Dienst gibt es eine Rei­he von Kar­rie­re­mög­lich­kei­ten, die einem als Anwalt zur Ver­fü­gung stehen.

Kar­rie­re­chan­cen im städ­ti­schen und länd­li­chen Bereich

Die­se Berufs­spar­te lässt sich auch mit­ein­an­der ver­bin­den. Es ist zudem eine lukra­ti­ve Kar­rie­re­mög­lich­keit, die sowohl bei der Tätig­keit als Rechts­an­walt in Mel­le wie auch als Rechts­an­walt in Frank­furt am Main Spaß macht und zum Erfolg führt. Die Selb­stän­dig­keit steht prak­tisch bei­den Anwäl­ten offen. Sehr häu­fig asso­zi­iert man eine erfolg­rei­che Anwalts­tä­tig­keit bloß mit dem Gedan­ken, sich in einer gro­ßen Stadt nie­der­zu­las­sen und Kli­en­ten aus dem Ban­ken­be­reich zu ver­tre­ten. Die Hono­ra­re sei­en hier viel höher und nur mit gro­ßen Kli­en­ten lie­ße sich auch eine selb­stän­di­ge Tätig­keit als Rechts­an­walt ver­ein­ba­ren. Das dem nicht so ist bestä­ti­gen eine Rei­he von Rechts­an­wäl­ten, die auch im länd­li­chen Bereich tätig wer­den. Zudem muss man fest­hal­ten, dass die Ent­fal­tungs­mög­lich­kei­ten im länd­li­chen bzw. klein-städ­ti­schen Bereich eben­so nicht zu unter­schät­zen sind. Einer lukra­ti­ven Kar­rie­re steht eben­so nichts im Wege. Für aus­rei­chend Fle­xi­bi­li­tät ist auch in die­sem Umfeld gesorgt und was die not­wen­di­ge Anpas­sungs­fä­hig­keit an anwalt­li­che Her­aus­for­de­run­gen betrifft, ist man hier eben­so gefordert.

Wel­che Vor­tei­le haben Kli­en­ten durch die Beratung

Die Vor­tei­le für den Kli­en­ten lie­gen vor allem in der Absi­che­rung und Risi­ko­ab­wä­gung. Grund­sätz­lich soll­te der Rechts­an­walt so früh als mög­lich in jeden Sach­ver­halt invol­viert sein. Je frü­her die anwalt­li­che Bera­tungs­tä­tig­keit beginnt, des­to eher las­sen sich Pro­ble­me im unter­neh­me­ri­schen Umfeld ver­ei­teln. Aber auch wenn Sie als Pri­vat­per­son einen Rechts­an­walt benö­ti­gen, wird der anwalt­li­che Rat von Vor­teil sein. Hier las­sen sich bestimm­te Risi­ken lei­der nur sel­ten vor­weg einplanen.