Doppelbesteuerungsabkommen mit Georgien

Die Bun­des­re­gie­rung hat einen Gesetz­ent­wurf zu dem am 1. Juni des ver­gan­ge­nen Jah­res abge­schlos­se­nen Dop­pel­be­steue­rungs­ab­kom­men mit Geor­gi­en vor­ge­legt. Vor­ge­se­hen ist, dass die Bun­des­re­pu­blik in gewis­sem Umfang auf Steu­ern ver­zich­tet, wäh­rend sie ande­rer­seits die bis­he­ri­ge Anrech­nun­gen geor­gi­scher Steu­ern nicht mehr oder nicht mehr in der bis­he­ri­gen Höhe gewäh­ren muss, weil Geor­gi­en eben­falls auf Quel­len­steu­ern ver­zich­tet.

Doppelbesteuerungsabkommen mit Georgien

In wei­ten Berei­chen ori­en­tiert sich das DBA-Geor­gi­en am DBA-Mus­ter­ab­kom­men der Orga­ni­sa­ti­on für wirt­schaft­li­che Zusam­men­ar­beit und Ent­wick­lung (OECD).