Suche in Rechts­da­ten­ban­ken ver­sus Goog­le Suche

Fra­gen Sie ein­mal einen Steu­er­be­ra­ter oder Rechts­an­walt bezüg­lich der Suche nach juris­ti­schen Erkennt­nis­sen eines obers­ten Gerichts­ho­fes und des­sen Quel­len. Ver­mut­lich wer­den Sie inter­es­san­te Quel­len­an­ga­ben erfahren.

Suche in Rechts­da­ten­ban­ken ver­sus Goog­le Suche

In der Wis­sen­schaft zäh­len oft­mals nur die Pri­mär­quel­len. Das bedeu­tet näm­lich, dass für die Quel­len­an­ga­be immer die not­wen­di­ge und ursprüng­li­che Quel­le anzu­ge­ben ist. Im Fal­le eines wis­sen­schaft­lich geschrie­be­nen Buches wäre dies unter ande­rem der Geset­zes­text und sei­ne Ent­ste­hungs­quel­len, frü­he­re Urteil­te usw. Aller­dings sieht die Pra­xis häu­fig anders aus. Vie­le juris­ti­sche Mit­ar­bei­ter wol­len sich die auf­wen­di­ge Arbeit nicht antun und wäh­len zunächst Sekun­där­quel­len, um erst spä­ter unter des­sen Zuhil­fe­nah­me die pri­mä­re Quel­le zu suchen.

Juris­ti­sche Arbeit durch Online Mar­ke­ting vergolden

Man liest folg­lich in einem geschrie­be­nen Text nach und liest erst spä­ter im Gesetz die ent­spre­chen­de Geset­zes­stel­le nach. Im Prin­zip liegt dar­in auch nichts ver­kehr­tes, solan­ge man nicht auf die ursprüng­li­che Anga­be der Pri­mär­quel­le ver­zich­tet. In jedem juris­tisch ori­en­tier­ten Beruf ist als Quel­le die Ursprungs­quel­le her­an­zu­zie­hen. Genau genom­men lässt sich auch nur auf die­se Wei­se ein Urteil ver­ste­hen. Aus Sicht des Ver­fas­sers erleich­tert aber die Sekun­där­quel­le die Arbeit. Was für den einen eine Arbeits­er­leich­te­rung dar­stellt, ist für ande­re Men­schen eine Chan­ce als Unter­neh­mer. Dazu muss man bloß wie ein Unter­neh­mer den­ken. Opti­mier­ter Sei­ten­auf­bau gelingt durch akti­ven Linkaufbau.

Link-Buil­ding als akti­ves SEO für den Seitenaufbau

Um selbst einen sol­chen Text zu ver­fas­sen braucht man sich nur mit der Mate­rie zu beschäf­ti­gen. Vie­le Juris­ten kön­nen auf die­se Wei­se sogar ein Zubrot ver­die­nen bzw. sich einen Namen auf­bau­en. Es bie­ten sich also nur Vor­tei­le für den Ver­fas­ser an. Wich­tig ist jedoch, dass der erfass­te Text auch durch akti­ves Online Mar­ke­ting for­ciert wird. Wenn der Text nicht gele­sen wird, dann nimmt kein Mensch davon Kennt­nis. Auf eine sehr inter­es­san­te Art und Wei­se ver­wäs­sern hier Online Mar­ke­ting und juris­ti­sche Tätig­keit inein­an­der. Die Mög­lich­kei­ten zur Opti­mie­rung der Such­ergeb­nis­se sind sehr vari­an­ten­reich. Von der klas­si­schen SEO-Stra­te­gie bis hin zum akti­ven Link-Buil­ding gibt es sehr unter­schied­li­che Optio­nen. Der Link ist maß­ge­bend für die Qua­li­tät der Sei­ten­auf­ru­fe. Es wirkt sich posi­tiv auf das Ran­king bei Such­an­fra­gen aus. Zudem kann dadurch auch die orga­ni­sche Suche ver­bes­sert werden.