Portugiesische Unternehmen in Deutschland

Ein por­tu­gie­si­sches Unter­neh­men hat nur dann in Deutsch­land einen stän­di­gen Ver­tre­ter im Sin­ne des mit Por­tu­gal bestehen­den Dop­pel­be­steue­rungs­ab­kom­mens, wenn sich eine für das Unter­neh­men täti­ge Per­son mehr als nur vor­über­ge­hend in Deutsch­land auf­hält. Das ist nicht der Fall, wenn eine sol­che Per­son jeweils für zwei bis fünf Tage nach Deutsch­land ein­reist und sich hier bis zu 60 Tagen im Kalen­der­jahr auf­hält.

Portugiesische Unternehmen in Deutschland

Bun­des­fi­nanz­hof, Urteil vom 3. August 2005 I R 8704