EU-Grünbuch: handelspolitische Schutzinstrumente

Die EU-Kom­mis­si­on ver­öf­fent­licht ein Grün­buch zu den han­dels­po­li­ti­schen Schutz­in­stru­men­ten. Damit eröff­net die EU-Kom­mis­si­on eine Reform­de­bat­te und ermög­licht eine breit ange­leg­te Dis­kus­si­on ins­be­son­de­re zu den bestehen­den Anti­dum­ping-Vor­schrif­ten der Gemein­schaft, an der sich alle inter­es­sier­ten Par­tei­en in den nächs­ten Mona­ten betei­li­gen kön­nen. Ziel ist es dabei, den viel­fäl­ti­gen neue­ren Ent­wick­lun­gen im Rah­men der Glo­ba­li­sie­rung und den zuneh­men­den Inter­de­pen­den­zen zwi­schen den Wirt­schafts­ak­teu­ren auch in der Zukunft gerecht zu wer­den.

EU-Grünbuch: handelspolitische Schutzinstrumente

Es ist zu erwar­ten, dass das Grün­buch der EU-Kom­mis­si­on eine beson­de­re Auf­merk­sam­keit erfah­ren und eine grund­le­gen­de Dis­kus­si­on aus­lö­sen wird. Geht es doch dar­um, die mit­un­ter gegen­sätz­li­chen Inter­es­sen zwi­schen den Gemein­schafts­pro­du­zen­ten einer­seits und den Impor­teu­ren, Händ­lern, Wei­ter­ver­ar­bei­tern und Ver­brau­chern ande­rer­seits aus­ge­wo­gen zu berück­sich­ti­gen.